Wie schafft man sichere Räume für Sexualität im Clubkontext – und wer trägt die Verantwortung dafür? Für Klub Verboten beginnt die Antwort beim Dialog: zwischen Gästen, Veranstaltenden, Clubbetreibenden und Behörden. Vor zehn Jahren schlug Klub Verboten einen neuen Weg ein und setzte zunächst in London ein Zeichen, das weit über die Stadt hinaus Wirkung zeigte.
Heute prägt Klub Verboten auch in Berlin und international die Standards einer Kink-Community, in der Konsens, Respekt und klare Strukturen im Mittelpunkt stehen. Die Mission ist dabei unverändert: Räume zu schaffen, die Schutz und Verantwortung nicht nur versprechen, sondern aktiv leben – etwas, das in vielen sexpositiven Kontexten noch immer keine Selbstverständlichkeit ist.
Im Gespräch mit Berlin Booth spricht Gründer Karl Verboten über die Grenzen der Freiheit und die Zensur auf Instagram, die Ambivalenzen sexpositiver Partys – und seinen ganz persönlichen Weg zu Klub Verboten.
Moderation /Redaktion: Martin Daßinnies
Kamera / Ton: Floris Morlok
Postproduktion: Robert Schulz
Grafik: Britta Winzheimer
Wir danken Kivvon Studios für die Unterstützung!
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