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  • Was jetzt?

    Drohnenvorfall: Jetzt auch offiziell Russland (Update)

    01/09/2026 | 10 min
    Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Außenminister Johann
    Wadephul (CDU) werden sich am späten Nachmittag zu dem Drohnenvorfall am
    Leipziger Flughafen äußern. Laut Informationen der ZEIT wird die
    Bundesregierung Russland als Verantwortlichen für die Attacke benennen.
    Anfang August war eine mit Sprengstoff bestückte Drohne im
    Sicherheitsbereich des Leipziger Flughafens entdeckt worden. Zunächst
    hatte die Bundesregierung vermieden, einen klaren Täter zu benennen.
    Wieso äußert sich die Bundesregierung jetzt doch? Diese und weitere
    Fragen zu dem Vorfall beantwortet Holger Stark, stellvertretender
    Chefredakteur der ZEIT und Leiter des Investigativressorts.

    An einem Umspannwerk in der Nähe des brandenburgischen Jänschwalde hat
    es eine Explosion gegeben. Dort sollen mehrere unkonventionelle Brand-
    und Sprengvorrichtungen angebracht gewesen sein, von denen nicht alle
    explodiert seien. Entschärfer sind bereits vor Ort, Gefahr für die
    Zivilbevölkerung besteht nicht.

    Im Prozess um den Mord am US-Rapper Tupac Shakur ist der frühere
    Gang-Anführer Duane Davis schuldig gesprochen worden. Die Geschworenen
    sahen es als erwiesen an, dass der 63-Jährige als Drahtzieher für den
    Tod des Musikers verantwortlich ist. Als Beweise führte die Anklage
    Davis’ eigene Interviews und Veröffentlichungen an. Shakur war am 7.
    September 1996 in einem Auto angeschossen worden und sechs Tage später
    im Krankenhaus verstorben. Welche Fragen noch immer offen sind,
    berichtet ZEIT-Autorin Sinem Kılıç.

    Und sonst so? Der tschechische Bahnchef verliert seinen Posten – auch,
    wegen zu wenig Klopapier.

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Benjamin Probst

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

    Weitere Links zur Folge:

    Drohne am Leipziger Flughafen: Das war keine Warnung, das war ein
    Angriff

    Wladimir Putin: Putin will nicht nur zündeln. Er sieht uns als Feind

    Mord an Tupac Shakur: Der Mann, der zu viel redete

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  • Was jetzt?

    Abnehmen ohne Spritze: Was die neue Pille verändert

    01/09/2026 | 11 min
    Der Wirkstoff Semaglutid der Abnehmspritze Ozempic oder Wegovy ist in
    Deutschland ab sofort auch in Tablettenform verfügbar. Damit ist
    Deutschland das erste EU-Land, das die Abnehmpille erlaubt. Gedacht sind
    die Tabletten für erwachsene Menschen mit Adipositas, also starkem
    Übergewicht; sie sind nur auf Rezept in der Apotheke erhältlich.
    Inwiefern das Medikament in seiner neuen Form die Gesellschaft verändern
    könnte, erklärt Jan Schweitzer aus dem Gesundheitsressort der ZEIT.

    Kaum ein Land der Welt ist so hoch verschuldet wie Japan. Sorgen
    bereitet Wirtschaftsfachleuten aber noch etwas anderes: Zu der hohen
    Verschuldung kommt die Schwäche der japanischen Währung. Felix Lill
    berichtet für die ZEIT aus und über Japan. Im Podcast erläutert er,
    warum in Japan die Sorgen vor einer Finanzkrise zunehmen und was die
    Regierung in Tokio ihr entgegenzusetzen versucht.

    Und sonst so? Wer ist der beste Zohran-Mamdani-Doppelgänger?

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Fabian Scheler und Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Lena Herrmann und Mathias Peer

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    Weitere Links:

    Matthias Blüher über Übergewicht: Kann jeder die Abnehmpille nehmen?

    Abnehmspritzen: Was die Abnehmspritzen wirklich können

    Adipositas bei Jugendlichen: Du isst gut genug

    Gesetzliche Krankenversicherung: AOK-Chefin warnt vor Übernahme von
    Abnehmspritzen durch Krankenkassen

    Devisenmarkt: USA stützen gemeinsam mit Japan schwächelnden Yen

    Verschuldung von Staaten: So gefährlich ist die Schuldenkrise

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  • Was jetzt?

    Wie viel Merz verträgt die CDU in Sachsen-Anhalt? (Update)

    31/08/2026 | 10 min
    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) steigt eine Woche vor der Wahl in
    Sachsen-Anhalt in den Wahlkampf ein. Direkten Kontakt zu Wählern hat er
    aber nur selten. Die spärliche Präsenz von Merz hat mehrere Gründe. Die
    Sicherheitsbehörden haben Sorge vor rechtsextremen Kräften und raten von
    Auftritten im Freien ab. Gleichzeitig hat auch der CDU-Spitzenkandidat
    für das Ministerpräsidentenamt, Sven Schulze, immer wieder die
    Bundesregierung kritisiert. Ob der Auftritt von Merz im Wahlkampf
    Schulze hilft oder eher schadet, ordnet Fabian Reinbold ein, politischer
    Korrespondent der ZEIT.

    Die Bürgerinnen und Bürger Islands haben gegen die Wiederaufnahme der
    EU-Beitrittsverhandlungen gestimmt. Rund 52 Prozent der Isländer wollten
    nicht, dass ihr Land mit der EU über einen möglichen Beitritt
    verhandelt. Johanna Roth, Korrespondentin der ZEIT in Brüssel, ordnet
    die Entscheidung der Isländerinnen und Isländer ein.

    Der Sommer dieses Jahres war einer der wärmsten seit Beginn der
    Aufzeichnungen. Das hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) bilanziert. In
    seinem Bericht für diesen Sommer ist die Rede von »Dimensionen, wie sie
    in Deutschland bislang nicht beobachtet wurden«. Der Klimawandel habe
    dabei eine maßgebliche Rolle gespielt. Ob es bei Ihnen auch besonders
    trocken oder heiß war, lesen Sie in diesem Artikel.

    Nach den Schüssen bei einem Rave in der Schweiz hat die dortige Polizei
    einen 43-jährigen Schweizer festgenommen. Am frühen Sonntagmorgen waren
    auf einem Rave in der Stadt Aargau Schüsse abgegeben worden. Mehrere
    Menschen erlitten Verletzungen, eine 22-jährige Italienerin starb noch
    am Tatort.

    Und sonst so? Schlaf am Wochenende nachzuholen ist gesund.

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Fabian Scheler und Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Benjamin Probst

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    Weitere Links zur Folge:

    Friedrich Merz im Osten: Wahlkampf ohne Wähler

    Friedrich Merz: Kann er die Regierung nach den Wahlen im Osten
    zusammenhalten?

    Island: »Nei« zu dem, was Europa bieten kann

    Sommerwetter 2026: So extrem war der Hitzesommer bei Ihnen

    Technofestival in Aarau: »Fünf Minuten später, und ich wäre drin
    gewesen«

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  • Was jetzt?

    Wie Deutschland auf die russischen Cyberangriffe reagieren sollte

    31/08/2026 | 12 min
    Im Netz kursieren derzeit gefälschte Videos, Bilder und Artikel, die wie
    die Inhalte renommierter Medien wie der ARD, der Süddeutschen Zeitung
    oder der ZEIT aussehen. Darin werden derzeit gezielt Kandidatinnen und
    Kandidaten der anstehenden Landtagswahlen in Ostdeutschland frei
    erfundener Skandale und Straftaten bis hin zum Mord bezichtigt – während
    die AfD systematisch ausgespart bleibt. Laut Sicherheitsbehörden führen
    die Spuren der Kampagne nach Russland. Wie man solche Fake News erkennen
    kann und welche politischen Maßnahmen gegen die Desinformationskampagne
    sinnvoll wären, erklärt die IT-Expertin der ZEIT, Eva Wolfangel, im
    Podcast.

    Verstehen wir uns noch? Und wäre es nicht eine gute Idee, miteinander zu
    reden und es einfach wieder zu versuchen? Genau das ist die Idee hinter
    »Deutschland spricht«. Im Rahmen der Aktion haben sich dafür gestern an
    vielen verschiedenen Orten Menschen mit konträren politischen Ansichten
    getroffen, um sich unter vier Augen auszutauschen. Im Podcast erklärt
    Moritz Eckert, der Projektleiter der Aktion, welches Thema besonders
    kontrovers diskutiert wurde und ob die Aktion am Ende wirklich für mehr
    gegenseitiges Verständnis gesorgt hat.

    Und sonst so? Der Wespenguide gegen die Panik

    Moderation und Produktion: Elise Landschek

    Mitarbeit: Matthias Peer und Maximilian Renzikowski

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    Weitere Links zur Folge:

    Videofälschungen: Russlands Angriff auf die Wirklichkeit

    Desinformation und Cyberangriffe: Stimmt das eigentlich, dass Russland
    versucht, die Wahl zu beeinflussen?

    Landtagswahl Sachsen-Anhalt: Lügengrüße aus Moskau

    Deutschland spricht: Tausendfacher Streit

    Deutschland spricht: Verstehen wir uns noch?

    »Deutschland spricht«: Wie stehen Sie zu den großen Streitfragen des
    Landes?

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  • Was jetzt?

    Öldeal mit Venezuela: Trumps Erfolg vor den Midterms?

    30/08/2026 | 13 min
    US-Präsident Donald Trump und Venezuelas Interimspräsidentin Delcy
    Rodríguez haben ein Erdölabkommen zwischen ihren Ländern vereinbart.
    Rodríguez ersetzt ihren Vorgänger Nicolás Maduro, den die USA bei einer
    Militäroperation gefangen genommen hatten. Welches Licht das Abkommen
    auf die Entführung Maduros wirft und wie es Trump im Wahlkampf nutzen
    könnte, ordnet Auslandsredakteur Alexander Kauschanski ein.

    Bergretter in den Alpen müssen immer häufiger für weniger anspruchsvolle
    Rettungen ausrücken. In St. Ulrich in den Dolomiten kam das in den
    vergangenen zwölf Monaten etwa doppelt so oft vor wie in den Jahren
    zuvor. Warum das so ist und wie die Bergretter auf die veränderten
    Einsätze reagieren, kann Bjarne Overkott aus dem Ressort X berichten. Er
    hat die Bergretter in St. Ulrich eine Woche lang für die ZEIT begleitet.

    Und sonst so? Bei »Deutschland spricht« wird diskutiert: Ist die
    deutsche Einheit gelungen?

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Mitarbeit: Lena Herrmann und Christina Felschen

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    Weitere Links:

    Venezuela: USA sichern sich Kontrolle über Ölreserven in Venezuela

    Wirtschaft in Venezuela: Jetzt hat Donald Trump das Sagen

    Liveblog: Irankrieg

    Nicolás Maduro: Prozess gegen Maduro und Flores in den USA beginnt im
    Juni 2027

    Bergunfälle in Österreich: Denn sie wissen nicht, wo sie sind

    Bergrettung: Ich bin am Berg, holt mich hier raus!

    Bergretter in Südtirol: »Die Touristen halten die Berge manchmal für
    Fitnessgeräte«

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