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  • Was jetzt?

    Aufstand gegen das Rentenpaket (Update)

    05/08/2026 | 11 min
    Die Ministerpräsidenten von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
    (allesamt CDU) fordern, die sogenannte Rente mit 63 beizubehalten.
    Inzwischen unterstützen auch vier Ministerpräsidenten der SPD die
    Forderung. Der stellvertretende Wirtschaftschef der ZEIT, Kolja Rudzio,
    erklärt, ob die Rentenreform auch ohne die Abschaffung finanzierbar ist.

    Sieben Mitglieder und ein Unterstützer der rechtsextremen Terrorgruppe
    »Letzte Verteidigungswelle« wurden zu Haftstrafen zwischen eineinhalb
    und fünf Jahren verurteilt. Die Gruppe soll Anschläge auf
    Asylbewerberheime und linke Einrichtungen geplant haben.
    Politikredakteur Christoph Heinemann ordnet ein, was die junge Gruppe so
    gefährlich gemacht hat und ob das Urteil der Bedrohung gerecht wird.

    Außerdem im Update: Am Flughafen Leipzig/Halle wurde möglicherweise ein
    Anschlag mit einer Drohne verhindert. 

    Und sonst so? Gratis Eis im Freibad für Note 6 im Zeugnis.

     

    Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

     

    Weitere Links zur Folge:

    Rente mit 63: Bitte bloß nicht wieder das Rentenpaket aufschnüren!

    Sozialreformen: CDU-Ministerpräsidenten fordern mehr Rücksicht auf
    Ostdeutschland

    Rentenkommission: Was die Rentenkommission vorschlägt

    Oberlandesgericht Hamburg: Mitglieder der »Letzten Verteidigungswelle«
    zu Haftstrafen verurteilt

    "Letzte Verteidigungswelle": Er war 13 und sah sich als Leiter der
    Gestapo

    Flughafen Leipzig/Halle: Was sich in der Nacht am Leipziger Flughafen
    ereignete

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  • Was jetzt?

    Sachsen-Anhalt: Kann taktisches Wählen die AfD ausbremsen?

    05/08/2026 | 12 min
    Aktuelle Umfragen sehen die AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
    mit 41 Prozent deutlich vor der CDU mit 24 Prozent. Entscheidend für
    eine absolute Mehrheit könnte dabei sein, ob kleinere Parteien wie SPD
    und Grüne die Fünf-Prozent-Hürde überwinden. Dafür wirbt die Kampagne
    »Taktisch Wählen 2026« für strategisches Wählen. Über ein Onlinetool
    erhalten Wähler anhand ihrer Postleitzahl Empfehlungen, welche Parteien
    sie mit Erst- und Zweitstimme unterstützen können, um möglichst viele
    demokratische Stimmen in den Landtag zu bringen. Was taktisches Wählen
    tatsächlich bringt und wem es nützt, erklärt Christian Endt,
    stellvertretender Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung. 

    In den USA können sich immer mehr Menschen ihr Auto oder notwendige
    Reparaturen nicht mehr leisten, obwohl sie im Alltag meist darauf
    angewiesen sind. Die Zahl der Fahrzeugpfändungen ist auf rund drei
    Millionen pro Jahr gestiegen und liegt damit wieder auf dem Niveau der
    Finanzkrise von 2008. Ursache sind vor allem stark gestiegene Auto- und
    Gebrauchtwagenpreise, höhere Zinsen für Autokredite sowie steigende
    Kosten für Versicherungen und Benzin. Immer mehr Haushalte geraten
    dadurch in finanzielle Schwierigkeiten. Warum das Auto in den USA eine
    so zentrale Rolle spielt, erläutert US-Korrespondentin Heike Buchter.

     

    Und sonst so: „Latina Power“-Cap löst Debatte aus.

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Sophia Boodenberg, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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    Weitere Links zur Folge: 

    Sonntagsfrage zur Bundestagswahl: Wer führt in den aktuellen Umfragen?

    Landtagswahl Sachsen-Anhalt: Wie radikal die AfD Sachsen-Anhalt umbauen
    will

    Armin Willingmann: Kann er das schaffen?

    Wahlumfragen zu Landtagswahlen 2026: So schneiden die Parteien in den
    Bundesländern derzeit ab

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  • Was jetzt?

    Ceuta: Und plötzlich ist sich die EU wieder einig (Update)

    04/08/2026 | 9 min
    Die Innenminister der EU-Länder haben sich heute in einer
    Dringlichkeitssitzung zur Ceuta-Krise beraten. Wurden die Wogen im
    europäischen Streit geglättet? Und was passiert nun mit den
    unbegleiteten Minderjährigen, die noch in Ceuta sind? Das beantwortet
    ZEIT-Auslandskorrespondentin Johanna Roth.

    Internationale Ölkonzerne profitieren von der Rohstoffknappheit infolge
    des Irankriegs und erzielen deutliche Gewinne. 

    Außerdem im Update: Die niedrigen Wasserstände in Flüssen bringen die
    Stromversorgung in Südosteuropa in Schwierigkeiten. Auch in Deutschland
    führen Donau, Rhein und Elbe wenig Wasser. Experten halten es außerdem
    für möglich, dass auch deutsche Kraftwerke ihre Leistung drosseln
    müssen. 

    Und: Schwere Unwetter mit Orkanböen und Starkregen haben in mehreren
    Regionen Deutschlands Schäden angerichtet und Bahnchaos verursacht. 

    Und sonst so? Was tun, wenn sich Fledermäuse in die Wohnung verirren?

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

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    Weitere Links zur Folge:

    Europäische Migrationspolitik: Österreich fordert vor EU-Treffen
    Asylverfahren in Drittstaaten

    Ceuta: EU-Innenminister loben Spaniens Umgang mit Ceuta-Krise

    Weltwirtschaft: Ölkonzerne Saudi Aramco und BP verdienen stark an teuren
    Ölpreisen

    Flüsse: Niedrige Pegelstände in deutschen Flüssen beeinträchtigen
    Schifffahrt

    Niedrigwasser: Energieexperte hält Kraftwerksausfälle in Deutschland für
    möglich

    Schifffahrten bei Niedrigwasser: So niedrig steht das Wasser in Donau,
    Elbe und Rhein

    Wetter: Unwetter mit Starkregen folgen auf Hitze in Deutschland

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  • Was jetzt?

    Migration: Passt die Krisenstimmung zur Faktenlage?

    04/08/2026 | 13 min
    Am Dienstag beraten die EU-Innenminister in einer Dringlichkeitssitzung
    über die Entwicklungen in Ceuta. Vergangene Woche waren zeitweise
    Zehntausende Menschen aus Marokko in die spanische Exklave gelangt, fast
    alle haben Ceuta inzwischen wieder verlassen. Auslandsredakteur
    Alexander Kauschanski erklärt, wie angespannt die Lage an Europas
    Außengrenzen wirklich ist. 

    Smart Glasses werden immer verbreiteter: Meta hat im vergangenen Jahr
    acht Millionen der gemeinsam mit Ray-Ban entwickelten Brillen verkauft.
    Sie können unter anderem Fotos und Videos aufnehmen – mit ihnen werden
    aber auch immer wieder Frauen offenbar ohne ihr Wissen gefilmt.
    Wirtschaftsredakteurin Johanna Jürgens erklärt, warum die Aufnahmen oft
    unbemerkt bleiben, was dabei erlaubt ist und wie Meta gegen heimliches
    Filmen vorgehen will.

     

    Und sonst so? 150 PS gegen ein PS

     

    Moderation und Produktion: Johann-Philip Moser

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Susanne Hehr und Maximilian Renzikowski

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    Weitere Links zur Folge:

    Liveblog: Spanien und Marokko: EU-Innenminister beraten Dienstag bei
    Dringlichkeitssitzung zu Ceuta

    Krise in Ceuta: 22 EU-Mitgliedsstaaten fordern Sondersitzung der
    Innenminister

    Ceuta: EU-Innenminister treffen sich am Dienstag für Beratungen über
    Ceuta

    Illegale Videos mit Smart Glasses: Sie merkt nicht, dass er sie filmt

    Smart Glasses: So viele Smart Glasses. Und kein bisschen schlauer

    Smart Glasses: Meine Brille ist jetzt schlau

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  • Was jetzt?

    Ceuta: Fast alle weg – außer den Jugendlichen (Update)

    03/08/2026 | 10 min
    Die marokkanische Regierung hat sich am Sonntagabend erstmals zu den
    Ereignissen in der spanischen Exklave Ceuta geäußert. Ein Sprecher des
    Innenministeriums begründete den Zwischenfall mit Falschinformationen in
    sozialen Medien und Aktivitäten von Schleusern. Mittlerweile sind die
    meisten der Menschen wieder nach Nordafrika zurückgekehrt. Über die Lage
    vor Ort und wie es den auf Ceuta verbliebenen Migranten weitergeht,
    berichtet ZEIT-Redakteur Miguel Helm. 

    US-Präsident Donald Trump hatte für den heutigen Montagnachmittag neue
    Verhandlungen mit dem Iran angekündigt, doch der Iran dementiert und
    bezeichnete Trumps Aussagen als Lügen. Was hinter den widersprüchlichen
    Aussagen steckt und ob den USA militärisch die Kapazitäten ausgehen,
    ordnet der außenpolitische Korrespondent der ZEIT Jörg Lau ein.

    Die CDU-Ministerpräsidenten von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
    fordern, dass die "Rente mit 63" entgegen bisheriger Rentenreformpläne
    doch nicht abgeschafft wird. Wie aussichtsreich dieser Vorstoß der
    Länderchefs ist und ob das Festhalten an der Regelung wirtschaftlich
    sinnvoll ist, ordnet Kolja Rudzio aus dem Wirtschaftsressort ein.

    Und sonst so? OnlyFans für die Forschung

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

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    Weitere Links zur Folge:

    Ceuta: Marokko macht Falschinformationen für Krise in Ceuta
    verantwortlich

    Liveblog: Spanien und Marokko: EU-Innenminister beraten Dienstag bei
    Dringlichkeitssitzung zu Ceuta

    Krise in Ceuta: 22 EU-Mitgliedsstaaten fordern Sondersitzung der
    Innenminister

    Liveblog: Irankrieg: Iran führt bislang keine Gespräche mit US-Regierung

    Börse: Dax steigt auf Rekordhoch

    Rentenreform: Manuela Schwesig teilt Kritik an Abschaffung der
    abschlagsfreien Rente

    Rentenreform: Was bedeutet die Rentenreform für Sie? Unser Tool zeigt es
    Ihnen

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