2006 episodios
- Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva tritt mit 80 Jahren
erneut zur Wahl an. Sein wichtigster Herausforderer ist Flávio
Bolsonaro, Sohn des früheren Präsidenten Jair Bolsonaro. Lula setzt im
Wahlkampf vor allem auf seine politische Erfahrung und seine Erfolge in
der Sozialpolitik. Flávio Bolsonaro wirbt dagegen für einen deutlich
härteren Kurs in der Sicherheits- und Innenpolitik. Unter anderem will
er große Verbrechersyndikate als Terrororganisationen einstufen lassen.
Die innere Sicherheit ist zu einem der zentralen Themen des Wahlkampfs
geworden. Welche Bedeutung die Wahl auch über Brasilien hinaus hat,
erklärt Was-jetzt?-Host Azadê Peşmen, aktuell aus Brasilien berichtend.
Die G7-Staaten haben beschlossen, bis zu 100 Millionen Barrel Diesel und
Rohöl aus ihren strategischen Reserven freizugeben. US-Präsident Donald
Trump hatte auf diesen Schritt gedrängt und andernfalls mit einem Stopp
der US-Dieselexporte gedroht. Bundeswirtschaftsministerin Katherina
Reiche betont, dass die Energieversorgung trotz der Freigabe ausreichend
abgesichert sei. Die Entscheidung könnte sich auch auf die Preise an
deutschen Tankstellen auswirken. Welche Folgen die Freigabe der Reserven
für Europas Energiepolitik hat, erklärt ZEIT-Wirtschaftsredakteur Marc
Widmann.
Und sonst so? Blinde Menschen ertasten Brustkrebs.
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier.
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Brasilien: Staatschef Lula da Silva tritt erneut bei
Präsidentschaftswahl an
Flávio Bolsonaro: Brasiliens Justiz ermittelt gegen
Präsidentschaftskandidaten Bolsonaro
Brasilien: Lula verurteilt Vorgehen der USA gegen Botschafterin
Exportstopp auf Diesel: Wie jetzt, die USA wollen Dieselexporte stoppen?
Spritpreise in den USA: USA prüfen wegen hoher Spritpreise Exportstopp
für Diesel
G7-Staaten: Reiche sieht Energiereserve auch nach G7-Freigabe
ausreichend gedeckt
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Rabbiatu Kuyateh ist vor über 30 Jahren aus Sierra Leone in die USA
geflohen. Sie ist Krankenschwester und hat zwei Jobs, einen tags und
einen nachts. Gemeinsam mit ihrem Sohn Mohamed Al Ghali hat sie vor
Kurzem ein Haus gekauft, in einer Kleinstadt im US-Bundesstaat Maryland.
Dort leben sie gemeinsam mit Rabbiatus Eltern, die pflegebedürftig
sind.
Einmal im Jahr muss sich Rabbiatu bei der Einwanderungsbehörde ICE
melden, um ihren Aufenthaltsstatus zu verlängern. So auch am 1. Juli
2025. Mohamed begleitet sie dorthin. Aber dieses Mal kommt er alleine
zurück. Für Mohamed beginnt ein Kampf, der viele Monate dauern und über
mehrere Kontinente reichen wird. Er und Rabbiatu geraten in ein System,
das gerade Hunderttausende Familien zerreißt.
»Mohamed gegen ICE – ein amerikanischer Albtraum« ist eine Podcastserie
von Was jetzt? und dem Investigativressort der ZEIT.
Moderation, Skript und Recherche: Mounia Meiborg
Recherche: Yassin Musharbash, Martín Steinhagen, Kai Biermann, Sascha
Venohr, forbidden stories
Redaktion: Helena Schmidt und André Dér-Hörmeyer
Produktion und Sounddesign: Joscha Grunewald und Markus Gläser
Projektleitung: Constanze Kainz
Dank an: Andrea Böhm, Bastian Berbner, Hannah Grünewald, Celine Rolle,
Emma Möllenbrock
Euer Feedback und eure Gedanken zu dieser Serie könnt ihr uns gern
schreiben an wasjetzt@zeit.de
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Am 3. Oktober 1990 trat der Einigungsvertrag zwischen der DDR und der
BRD in Kraft. Mit ihm war die staatliche Einheit Deutschlands nach mehr
als 40 Jahren der Teilung wiederhergestellt. 36 Jahre nach der
Wiedervereinigung aber seien die Herausforderungen in Deutschland
immens, sagt die ZEIT-Autorin Jana Hensel. Was es jetzt bräuchte, sei
eine Politik, die die Unterschiede zwischen Ost und West proaktiv
angeht. Wie die konkret aussehen kann, analysiert Hensel im Podcast.
Seit Beginn des Ukrainekriegs haben sich viele westliche Unternehmen aus
Russland zurückgezogen. Der deutsche Handelskonzern Metro blieb jedoch
weiterhin im Land. Anfang dieser Woche stellte der russische Präsident
Wladimir Putin das Russland-Geschäft von Metro per Dekret unter
staatliche Zwangsverwaltung. Die russische Sparte betreibt 91
Großmärkte, erwirtschaftet jährlich mehr als 130 Millionen Euro Gewinn
und erzielte zuletzt einen Umsatz von rund 2,6 Milliarden Euro. Neben
Metro könnten auch weitere deutsche Unternehmen wie Knauf, Hochland und
Globus betroffen sein. Welche strategischen Ziele Russland mit der
Übernahme westlicher Unternehmen verfolgt, erklärt Maxim Kireev,
Redakteur für internationale Politik bei der ZEIT.
Und sonst so? Unser neuer Podcast »Mohamed gegen ICE – ein
amerikanischer Albtraum«
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Simone Gaul und Mathias Peer
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Die geplante Zuckersteuer sorgt für Streit in der schwarz-roten
Bundesregierung. Der Konflikt kommt zu einem heiklen Zeitpunkt, weil
Union und SPD bald den nächsten Bundeshaushalt verabschieden müssen. Was
muss sich in der Zusammenarbeit der Koalition ändern? Das erklärt
Benedikt Becker, Redakteur im Politikressort der ZEIT.
In Frankreich protestieren Schüler gegen Einsparungen im Bildungssystem,
große Klassen, fehlende Lehrkräfte und hohen Leistungsdruck. Rund 400
Schulen sind derzeit geschlossen, bei Protesten kam es auch zu Blockaden
und Auseinandersetzungen mit der Polizei. Wie die Regierung auf die
Proteste reagiert, berichtet ZEIT-Autorin Annika Joeres.
Außerdem im Update: Bundesforschungsministerin Dorothee Bär hat bekannt
gegeben, welche Hochschulen künftig den Titel »Exzellenzuniversität«
tragen dürfen.
Und sonst so? Nahostkonflikt auf dem Oktoberfest.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Emma Möllenbrock, Celine Yasemin Rolle
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.
Bild: [M] Joshua Earle/unsplash.com
Weitere Links zur Folge:
Zuckersteuer: Das Cola-Chaos
Reaktionen auf Landtagswahlen: Lars Klingbeil sieht Regierungshandeln
auf dem Prüfstand
Lars Klingbeil: Kanzleramt stoppt Gesetzesentwurf zur Zuckersteuer
Bundesregierungen im Vergleich: Jeder stirbt für sich allein
Bruch der Ampelkoalition: Hat Olaf Scholz die Ampel gesprengt?
Schülerproteste in Frankreich: Zut alors, die Schule brennt
Schulproteste in Frankreich: Fast 2.000 Festnahmen bei Schülerprotesten
in Frankreich
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Am Donnerstagnachmittag wurde der Internationale Preis des Westfälischen
Friedens an die Nato verliehen. Den Preis hat Nato-Generalsekretär Mark
Rutte für die Nato entgegengenommen. Dass ein Militärbündnis wie die
Nato einen Friedenspreis bekommt, hatte vorab für Kritik gesorgt. Doch
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat seine Laudatio für grundsätzliche
Worte zu außenpolitischen Herausforderungen genutzt. Dabei standen vor
allem die Ukraine und der russische Angriffskrieg im Fokus der Rede und
die Rolle Deutschlands dabei. Merz wurde grundsätzlich: »Wankt
Deutschland, wankt Europa. Und wankt Europa, dann wankt die Ukraine.«
Warum Merz gerade jetzt nach innen wie nach außen diese Botschaft senden
will, das erläutert im Podcast Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent
der ZEIT.
Eine Frau in den USA hat eine Hinrichtung mit Giftspritzen überlebt. Die
zum Tode verurteilte Mörderin Christa Pike ist nach der gescheiterten
Hinrichtung zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht
worden. Die Gefängnisbehörde teilte mit, dass die Hinrichtung nach
Vorschrift abgelaufen sei und es bisher keine Probleme mit dem Gift
gegeben habe. Dabei handelt es sich um das Schlafmittel Pentobarbital,
das bei erhöhter Dosis tödlich ist. Wie die Hinrichtung scheitern konnte
und ob nun grundsätzlich über die Praxis diskutiert wird, bespricht im
Podcast mit Fabian Scheler Anna Carthaus aus dem Gesundheitsressort der
ZEIT.
Und sonst so? Das Schokoriegel-Ranking (einmal vom Profi, einmal vom
Host)
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Helena Schmidt
Mitarbeit: Lena Herrmann und Mathias Peer
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.
Weitere Links:
Liveblog: Krieg gegen die Ukraine
Friedrich Merz: "Wanken wir in Deutschland, wankt Europa"
Carlo Masala: »Auch wir können einen hybriden Krieg führen«
Die Rede von Friedrich Merz
USA: Zum Tode verurteilte Frau überlebt Hinrichtung in Tennessee
Christa Pike: Ein qualvolles System
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Más podcasts de Noticias
Podcasts a la moda de Noticias
Acerca de Was jetzt?
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.
Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Sitio web del podcastEscucha Was jetzt?, La Estrategia del Día México y muchos más podcasts de todo el mundo con la aplicación de radio.net

Descarga la app gratuita: radio.net
- Añadir radios y podcasts a favoritos
- Transmisión por Wi-Fi y Bluetooth
- Carplay & Android Auto compatible
- Muchas otras funciones de la app
Descarga la app gratuita: radio.net
- Añadir radios y podcasts a favoritos
- Transmisión por Wi-Fi y Bluetooth
- Carplay & Android Auto compatible
- Muchas otras funciones de la app


Was jetzt?
Escanea el código,
Descarga la app,
Escucha.
Descarga la app,
Escucha.
Was jetzt?: Podcasts del grupo





































