2065 episodios
- Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping ist zu einem dreitägigen
Staatsbesuch in Washington, D. C. eingetroffen. US-Präsident Trump hat
für Xi ein umfangreiches Programm vorbereitet. Dass er ihn persönlich
auf dem Militärflughafen Joint Base Andrews südöstlich von Washington
begrüßt hat, gilt als besondere Ehre. Neben persönlichen Gesprächen sind
außerdem eine Militärschau, ein Staatsbankett mit hochrangigen
Techunternehmern und ein gemeinsames Teetrinken geplant. Belastet ist
das Verhältnis zwischen den beiden Supermächten unter anderem durch den
Zollkonflikt, Chinas Ansprüche auf die mit den USA verbündete Insel
Taiwan, Trumps Krieg gegen den Iran und den Wettlauf um die
Vorherrschaft bei der künstlichen Intelligenz. Was ist also von den
Gesprächen zwischen Trump und Xi zu erwarten? Und welche Rolle spielt
dabei das persönliche Verhältnis der beiden Staatschefs? Das erklärt
Heike Buchter, US-Korrespondentin der ZEIT.
In Deutschland sind sie längst angekommen: Nikotinpouches. Kleine weiße
Beutel, die man sich unter die Oberlippe oder in die Wangentasche legt,
um das darin enthaltene Nikotin über die Mundschleimhaut aufzunehmen.
Besitz und Konsum sind in Deutschland zwar erlaubt, der Verkauf ist
allerdings verboten. Das könnte sich aber demnächst ändern: Der
Bundestag berät derzeit über eine Reform der Tabaksteuer, die auch den
rechtlichen Rahmen für die Nikotinbeutel verändern könnte. Mehrere
medizinische Fachgesellschaften warnen bereits vor einer möglichen
Legalisierung. Wie gefährlich sind Nikotinpouches? Und welche Argumente
sprechen für eine Legalisierung? Das ordnet Tom Kattwinkel ein,
Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT.
Und sonst so? Auf der Suche nach dem Kick: Einbrecher speist Pudding im
Restaurant, und zwei Deutsche sonnen sich im Glanz von Leonardo da
Vinci.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Emma Möllenbrock und Susanne Hehr
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Bankett von Donald Trump und Xi Jinping: Zuckerberg und Musk unter
Gästen bei Trumps Staatsbankett für Xi
KI-Wettstreit zwischen den USA und China: Griff nach der Sonne
Nikotinbeutelverbot: Gesundheitsverbände gegen Freigabe des Verkaufs von
Nikotinbeuteln
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Für den einen ist es Routine, für den anderen eine Premiere:
Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) und
Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) haben sich bei der
Regierungsbefragung im Bundestag den Fragen von Abgeordneten gestellt.
Linnemann verteidigte bei der Regierungsbefragung das System von
privater und gesetzlicher Krankenversicherung. Denn nach den für die CDU
gescheiterten Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin hatte
Bundeskanzler Merz (CDU) mit einer Aussage zum Krankenkassensystem für
Aufsehen gesorgt. Er nannte es ein Gerechtigkeitsproblem, dass bei
vielen Menschen der Eindruck entstehe, dass Privatversicherte im
Gesundheitssystem bevorzugt würden. Wie Linnemann versucht hat, Merz’
Aussage einzufangen, erklärt Kaja Klapsa aus dem Politikressort der
ZEIT.
Der Bundestag berät seit diesem Mittwoch über einen Gesetzesentwurf, der
K.-o.-Tropfen rechtlich wie eine Waffe oder ein gefährliches Werkzeug
einstuft. Dadurch könnten Gerichte bei einem Raub- oder Sexualdelikt
mindestens fünf statt nur drei Jahre Haft verhängen – eine wirksame
Abschreckung, wie Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hofft. Mit
dem Gesetzesentwurf reagiert sie auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs.
Der hatte 2024 entschieden, dass K.-o.-Tropfen nicht als »gefährliches
Werkzeug« zu verstehen seien.
Außerdem im Update: Die OECD korrigiert die Wachstumsprognose für die
deutsche Wirtschaft nach oben. Die Organisation für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung führt das stärkere Wachstum vor allem auf
den Boom rund um KI zurück.
Und: Nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin will die Stadt laut
übereinstimmenden Medienberichten ihre Bewerbung für die Olympischen und
Paralympischen Spiele zurückziehen.
Und sonst so? Eine afghanische Radsportlerin verkleidete sich als Mann,
um trotz der Taliban zu trainieren – und gewinnt Silber.
Moderation und Produktion: Hannah Grünewald
Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Lena Herrmann und Emma Möllenbrock
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast.
Weitere Links:
Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern: Merz sollte zu Ende
bringen, was er begonnen hat
Carsten Linnemann: Der Einwechselspieler
Gesundheitsreform: Wie Merz mal eben die private Krankenversicherung
infrage stellte
Gesundheitspolitik: Merz sieht Gerechtigkeitsproblem im dualen
Krankenkassensystem
CDU: In Scherben liegen lauter Lebenslügen
OECD-Prognose: OECD hebt Konjunkturprognose für deutsche Wirtschaft
leicht
Warnung vor KI: Nvidia ist die Zentralbank der KI – und könnte jetzt
Probleme bekommen
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Nach ihrem Wahlerfolg in Berlin stehen Teile der Berliner Linken wegen
ihres Umgangs mit Antisemitismus und dem Nahostkonflikt in der Kritik.
Israels Botschafter Ron Prosor spricht nach dem Wahlsieg der Linken von
einer »unmittelbaren Existenzgefahr« für die jüdische Gemeinschaft. Er
warf der Linken unter anderem vor, zuletzt Nähe zu
»Terrorverherrlichern« gezeigt zu haben. Auf der Wahlparty des
Linken-Bezirksverbands Neukölln waren unter anderem Ibrahim Ibrahim, der
wegen israelfeindlicher Positionen in der Kritik steht, und Issa Remmo
zu sehen. Der Berliner Grünen-Europaabgeordnete Sergey Lagodinsky
forderte die Linke auf, Mitglieder mit antisemitischen Positionen
gegebenenfalls auszuschließen. Anastasia Tikhomirova, Redakteurin im
Politikressort, erklärt im Podcast, wie groß das Antisemitismusproblem
der Linken in Berlin tatsächlich ist und woran sich Antisemitismus
erkennen lässt.
Nachdem US-Präsident Donald Trump angekündigt hatte, den Sendern CNN, MS
NOW und dem Magazin »Politico« wegen angeblicher Fake News den Zugang
zum gesamten Gelände des Weißen Hauses zu verwehren, haben alle drei
Medienunternehmen Klagen eingereicht. Dabei berufen sie sich auf den
ersten Verfassungszusatz, in dem die Pressefreiheit garantiert wird.
Zudem haben die Sender ABC, CBS, NBC und Fox News erklärt, sie würden
vorerst nicht mehr über die Auftritte des Präsidenten in vollem Umfang
berichten. Die US-Regierung hält am Ausschluss fest und hat gleichzeitig
einen eigenen Livestream namens Trump TV gestartet. Rund um die Uhr
sollen dort wichtige Ansprachen, Videos und Höhepunkte von Donald Trump
gezeigt werden. Wie geht es nun nach Trumps Streit mit den Medien
weiter? Und was sagt dieser Konflikt über den Zustand der US-Demokratie
aus? Das weiß Juliane Schäuble, US-Korrespondentin der ZEIT.
Und sonst so? Happiness im Herbst – Was braucht man dafür?
Moderation und Produktion: Hanna Heim
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Christina Felschen
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Linkspartei: Grünenpolitiker fordert Ausschluss antisemitischer
Linkenmitglieder
Ron Prosor: Israels Botschafter sieht jüdisches Leben in Berlin
gefährdet
Die Linke in Berlin: Liebe Nachbarn, was habt ihr da bitte gewählt?
Wahlkampf in Berlin: Und plötzlich ging es nur noch um Antisemitismus
Der US-Überblick am Morgen: US-Regierung stellt Trump TV vor, USA planen
Abkommen mit Belarus
Trumps Hausverbot für CNN und Co.: Einfach mal abschalten
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Hat Friedrich Merz plötzlich die soziale Frage entdeckt? Nach den
Wahlniederlagen hatte der Kanzler sich kritisch zur
Gesundheitsversorgung geäußert. Am Montag bezeichnete er das
Nebeneinander von gesetzlicher und privater Krankenversicherung als
»Gerechtigkeitsproblem«. Kurz darauf stellte das Kanzleramt allerdings
klar: Gemeint habe er vor allem die Vergabe der Termine – an der
privaten Krankenversicherung will Merz nicht grundsätzlich rütteln.
Dennoch gibt es schon bald Entlastungen für die Bürger: Ab dem ersten
Oktober gilt ein neuer Tankrabatt, ab Januar soll ein Spritpreisdeckel
folgen. Steckt hinter Merz’ neuen Tönen also tatsächlich ein Kurswechsel
und wie ist die Stimmung auf der heutigen Sitzung der Unionsfraktion?
Das ordnet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, ein.
In der Nacht zu Mittwoch laufen EU-Sanktionen gegen Russland aus. Dabei
geht es um Sanktionen gegen rund 3.000 Personen, Unternehmen und
Organisationen, denen vorgeworfen wird, Russlands Krieg gegen die
Ukraine zu unterstützen oder von der Politik des Kremls zu profitieren.
Eigentlich sollen die Strafmaßnahmen verlängert werden. Doch darüber
gibt es Streit: Frankreich und die Slowakei wollen den russischen
Milliardär Alischer Usmanow von der Sanktionsliste streichen, Luxemburg
fordert dasselbe für Michail Fridman. Lettland wiederum lehnt das ab.
Das Problem: Für die Verlängerung der Sanktionen müssen alle 27
EU-Staaten zustimmen. Gibt es bis Mitternacht keine Einigung, könnten
die Strafmaßnahmen gegen alle rund 3.000 Betroffenen auslaufen.
Außerdem im Update:
- Der Linken-Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak lässt vorerst seine
Ämter ruhen. Zuvor hatte Firas Remmo, Sohn des Berliner Clan-Chefs
Issa Remmo, einen Chat mit Koçak auf Instagram veröffentlicht, in
dem dieser ihn bittet, eine Bundestagsrede zu verbreiten.
- Der Anteil von Elektroautos bei den Neuzulassungen ist auf ein
Rekordhoch geklettert. Etwa jede sechste Neuzulassung im vergangenen
Jahr war ein E‑Auto. Mit 19 Prozent liegt Deutschland etwas über dem
Durchschnitt.
Und sonst so? Über 200 Chöre starten Weltrekordversuch in Berlin
Moderation und Produktion: Imre Balzer
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Emma Möllenbrock
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Gesundheitsreform: Wie Merz mal eben die private Krankenversicherung
infrage stellte
CDU nach den Landtagswahlen: Am toten Punkt
Ukrainekrieg: EU erzielt vorerst keine Einigung zu Sanktionen gegen
Russland
Die Linke: Linkenpolitiker Ferat Koçak lässt nach Kritik Parlamentsämter
ruhen
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Die Berliner Linke will mehrere Wohnungskonzerne vergesellschaften, um
die Mieten in der Hauptstadt langfristig bezahlbarer zu machen. Ziel ist
es, dass Mieterinnen und Mieter künftig weniger Geld fürs Wohnen
ausgeben. Doch der Plan ist rechtlich und finanziell umstritten.
Zugleich stellt sich die Frage, ob die Übernahme großer Wohnungsbestände
möglich ist und tatsächlich ausreichen würde, um die Mieten für breite
Teile der Bevölkerung dauerhaft zu senken. Wie realistisch eine solche
Vergesellschaftung eigentlich ist, ordnet Tina Groll ein, Redakteurin im
Wirtschaftsressort der ZEIT.
Bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York wird
Deutschland in diesem Jahr durch Außenminister Johann Wadephul
vertreten. Bundeskanzler Friedrich Merz nimmt nicht an der
Generaldebatte teil. Wadephul soll am Samstag die deutsche Rede vor der
Generalversammlung halten. Außerdem beendet UN-Generalsekretär António
Guterres Ende 2026 nach zehn Jahren seine Arbeit. Wer ihm nachfolgen
könnte und wie wichtig der deutsche Auftritt bei den Vereinten Nationen
ist, erklärt Rieke Havertz, Internationale Korrespondentin der ZEIT.
Und sonst so? Forscher entdecken neue Katzenart.
Moderation und Produktion: Hanna Heim
Redaktion: Imre Balzer
Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle, Emma Möllenbrock
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast.
Weitere Links zur Folge:
Elif Eralp: Die Hoffnung der Linken
Wahl des Abgeordnetenhauses: Linke und Grüne wollen Wohnungen
vergesellschaften, SPD weiter dagegen
Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne: Warum Neubau allein nicht
reicht
Staatliche Enteignungen: Stimmt es, dass in Berlin Wohnungen
vergesellschaftet werden könnten?
Mietpreise in Berlin: Was senkt die Mieten wirklich? Enteignung ist es
nicht
UN-Generaldebatte: Wadephul fordert mehr Anstrengungen zur Beendigung
von Kriegen
Regierungskrise: Friedrich Merz sagt Reise zur UN-Generaldebatte nach
New York ab
UN-Generalsekretär: Wer folgt auf António Guterres an der Spitze der
Vereinten Nationen?
UN-Generalsekretär: Nach Probeabstimmung über Guterres-Nachfolge liegt
eine Frau vorn
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Más podcasts de Noticias
Podcasts a la moda de Noticias
Acerca de Was jetzt?
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.
Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Sitio web del podcastEscucha Was jetzt?, René Franco presenta La Taquilla y muchos más podcasts de todo el mundo con la aplicación de radio.net

Descarga la app gratuita: radio.net
- Añadir radios y podcasts a favoritos
- Transmisión por Wi-Fi y Bluetooth
- Carplay & Android Auto compatible
- Muchas otras funciones de la app
Descarga la app gratuita: radio.net
- Añadir radios y podcasts a favoritos
- Transmisión por Wi-Fi y Bluetooth
- Carplay & Android Auto compatible
- Muchas otras funciones de la app


Was jetzt?
Escanea el código,
Descarga la app,
Escucha.
Descarga la app,
Escucha.
Was jetzt?: Podcasts del grupo
































