2000 episodios
- Bereits seit Wochen geht die Generation Z in europäischen Hauptstädten
massenhaft auf die Straße – unter anderem für Bildung und soziale
Gerechtigkeit. Teilweise ist dieser Protest in Gewalt umgeschlagen.
Jetzt hat das Bündnis Gen Z regelt für dieses Wochenende auch in
Deutschland zu Protesten aufgerufen. Sowohl die Bundesschülerkonferenz
als auch Sicherheitsbehörden fürchten, dass extremistische Gruppen die
Demonstrationen unterwandern könnten, und erwarten gewaltvolle
Ausschreitungen. Wer hinter der Bewegung steckt und was von den
Protesten zu erwarten ist, ordnet Mariya Martiyenko aus dem
Politikressort ein.
Die Berliner Linke kommt an diesem Wochenende zu einem Parteitag
zusammen. Eigentlich sollte debattiert werden, ob die Partei den
Koalitionsgesprächen mit SPD und Grünen zustimmt. Nach dem Ereignis
dieser Woche drängt sich ein anderes Thema auf: In einem Interview soll
die Linkenpolitikerin Elif Eralp Angst vor radikalen
Pro-Palästina-Aktivisten geäußert haben. Die Debatte darum, ob sie trotz
ihrer Vorsicht vor Terrorunterstützern als Bürgermeisterkandidatin
geeignet ist, reiht sich ein in die Probleme, mit denen die Linke in den
letzten Wochen zu tun hatte. Wie es nach dieser Woche für die Partei
weitergeht und was von der Abstimmung über die Koalitionsverhandlungen
zu erwarten ist, klärt Fritz Zimmermann aus dem Politikressort der ZEIT.
Und sonst so? Risikominimiertes »Trick or Treat«
Moderation und Produktion: Mounia Meiborg
Redaktion: Imre Balzer
Mitarbeit: Christina Felschen, Anneke Rietkerken
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Jugendproteste: Warum überall in Europa junge Menschen rebellieren
Proteste in Frankreich: 1.300 Festnahmen bei Demonstrationen in
Frankreich
Proteste am 31. Oktober: Organisatoren der Bildungsproteste rechnen mit
friedlichem Ablauf
Jugendbewegung Gen Z regelt: Sie fürchten sich vor Gewalt. Auf die
Straße wollen sie trotzdem
Gen Z regelt: Wie berechtigt ist der Frust der Gen Z?
Gen Z regelt: Schülerkonferenz und Polizei rechnen mit Gewalt bei
Jugendprotesten
Elif Eralp im »Spiegel«: Darf der »Spiegel« das?
Die Linke Berlin: Ist Rot-Grün-Rot jetzt vom Tisch? So einfach ist es
nicht
Elif Eralp: Bodo Ramelow kritisiert Berichterstattung über Elif Eralp
Elif Eralp: Für ein Amt hat sich Elif Eralp unmöglich gemacht
Elif Eralp: Eralp verspricht konsequentes Vorgehen gegen Verharmloser
von Terror
Elif Eralp: Sie hat jetzt noch eine Chance
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie
unser unser Podcastabo kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - In Italien demonstrieren seit dem Freitagmorgen landesweit Menschen
gegen steigende Lebenshaltungskosten und Aufrüstung. Zu den Protesten
aufgerufen hatte die Gewerkschaft USB in etwa 50 Städten. Konkret
richten sie sich gegen die rechte Regierung von Ministerpräsidentin
Giorgia Meloni. Warum die Aufrüstung und steigende Lebenshaltungskosten
für die Demonstranten zusammenhängen und ob der Protest in Gewalt
umschlagen könnte, ordnet Ulrich Ladurner ein. Er beobachtet die
Proteste für die ZEIT aus Rom.
Hacker haben mutmaßlich 6,3 Milliarden Dollar von der weltweit größten
Kryptowährungsbörse Binance gestohlen. Das Unternehmen meldete den
Angriff am Freitagmorgen und teilte mit, dass es sämtliche Ein- und
Auszahlungen vorerst aussetzt. Experten sprechen davon, dass es sich
hier um den größten Krypto-Diebstahl in der Geschichte handeln könnte.
Wie es zu dem Angriff kommen konnte und was der Angriff für die Nutzer
und ihr Geld bedeutet, erklärt Lisa Hegemann, Leiterin des
Digitalressorts bei der ZEIT.
Außerdem im Update: Die unabhängige, russische Zeitung »Nowaja Gaseta«
muss ihren Betrieb einstellen – weil der Druck der Behörden zu groß
wurde. »Wir wurden vernichtet«, schrieb die Zeitung und erklärte, man
habe der Redaktion alle Ressourcen entzogen. Seit Beginn des
Ukrainekriegs unterliegt die Presse einer deutlich schärferen Zensur als
davor.
Und sonst so? In der Kunsthalle Bremen gibt’s eine Ausstellung über und
für Dackel.
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Redaktion: Imre Balzer
Mitarbeit: Lena Herrmann
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.
Weitere Links:
Jugendproteste: Warum überall in Europa junge Menschen rebellieren
Italien: Mehr als 100.000 Menschen protestieren in Italien gegen Giorgia
Meloni
Kryptowährungen: Weltgrößte Kryptobörse Binance meldet mutmaßlichen
Hackerangriff
Kryptowährungsdiebstahl bei Binance: Die größten Hackerangriffe auf
Kryptobörsen
Russland: Russische Zeitung »Nowaja Gaseta« wird im November eingestellt
Journalismus in Russland: Chronisten der Diktatur
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie
unser unser Podcastabo kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Im kommenden Jahr läuft die Amtszeit von Frank-Walter Steinmeier als
Bundespräsident ab. Ende Januar wählt die Bundesversammlung den nächsten
Bundespräsidenten. Bis dahin soll die CDU als stärkste Partei einen
geeigneten Nachfolger vorschlagen – oder diesmal wahrscheinlich eine
Nachfolgerin. Schließlich gibt es parteiübergreifende Forderungen nach
einer weiblichen Besetzung. Spätestens seit ihrem Parteitag stellt sich
die CSU hinter Ilse Aigner, die Präsidentin des Bayerischen Landtags.
Wäre sie eine geeignete Kandidatin für das Amt? Aber Bundeskanzler und
CDU-Chef Friedrich Merz scheint skeptisch. Wen würde der Kanzler gerne
im Amt sehen – und wie könnte die Debatte darüber Spaß machen? Darüber
sprechen wir mit ZEIT-Chefkorrespondentin Tina Hildebrandt, Co-Host des
Podcasts »Das Politikteil«.
Es ist die größte gemeinsame Hilfsaktion für die Zivilbevölkerung seit
Kriegsbeginn: Die Ukraine und Russland konnten sich auf eine lokale
Waffenruhe in der ukrainischen Frontstadt Oleschky einigen. Russland
hatte Oleschky bereits 2022 erobert. Seit Monaten ist die Stadt schon
von jeglicher Versorgung abgeschnitten. Zudem ist das Gebiet rund um
Oleschky stark vermint. Die beschlossene Waffenruhe soll die Lieferung
von Hilfsgütern und die Evakuierung der Zivilbevölkerung ermöglichen.
Nach US-Angaben sollen die Einwohner von Oleschky selbst entscheiden, ob
sie nach Russland oder in ukrainisch kontrolliertes Gebiet gebracht
werden möchten. Warum zögern manche, die Stadt zu verlassen? Und wieso
hat sich Russland auf die Waffenruhe eingelassen? ZEIT-Redakteur Maxim
Kireev hat mit den Menschen vor Ort gesprochen.
Und sonst so? Lernen, ohne KI zu lernen.
Moderation und Produktion: Rita Lauter
Redaktion: Fabian Scheler, Elise Landschek
Mitarbeit: Lisa Pausch, Emilia Portwich
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Nachfolge des Bundespräsidenten: Wie eine Personaldebatte den Kanzler
bis nach Asien verfolgt
Nachfolge des Bundespräsidenten: Auf diese Kandidatin könnten sich alle
einigen. Nur Merz schweigt
Lage in der Ukraine: Wenn Drohnen Nahrung bringen müssen
Cherson: Ukraine und Russland bestätigen geplante Waffenruhe in Oleschky
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie
unser unser Podcastabo kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - In Montreal treffen sich EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen,
Ratspräsident António Costa und Kanadas Premierminister Mark Carney zu
einem Gipfel. Beide Seiten wollen ihre Zusammenarbeit bei Energie,
Rohstoffen, Klima und digitalem Handel ausbauen. Darüber hinaus wirbt
Carney für ein Bündnis demokratischer Mittelmächte. Von der Leyen hatte
Kanada zuvor eine »assoziierte Mitgliedschaft« in der EU angeboten. Auf
Drängen mehrerer Mitgliedsstaaten wurde der Begriff jedoch aus dem
Entwurf der Abschlusserklärung gestrichen. Wie sich ihre Partnerschaft
künftig entwickeln könnte, ordnet Petra Pinzler, Politikredakteurin der
ZEIT, ein.
Die Berliner Linkenpolitikerin Elif Eralp will Regierende
Bürgermeisterin werden. Nun berichtet der »Spiegel« über interne
Kommentare der Politikerin, die ihr Team bei der Autorisierung eines
Interviews versehentlich an die Redaktion geschickt hatte. Darin äußerte
Eralp die Sorge, einen radikalen propalästinensischen Aktivisten
öffentlich beim Namen zu nennen. Inzwischen hat Eralp erklärt, sich
nicht einschüchtern zu lassen. Politiker anderer Parteien äußerten
Zweifel an ihrer Regierungsfähigkeit. Welche Auswirkungen die
Berichterstattung auf die Regierungsbildung in Berlin haben könnte,
erklärt Fritz Zimmermann, Redakteur im Politikressort der ZEIT.
Außerdem im Update: Der Volkswagen-Konzern steckt weiter in der Krise.
Der Konzern plant deshalb einen weiteren Stellenabbau, auch
Werksschließungen stehen zur Diskussion. Warum die bisherigen
Rettungsversuche kaum Wirkung zeigen, erläutert
ZEIT-Wirtschaftsredakteur Max Hägler.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde hat angekündigt, ihr Amt im Februar
2027 vorzeitig niederzulegen. Eine offizielle Begründung nannte sie
nicht. Bereits seit Monaten gab es Spekulationen, dass ihre Nachfolge
noch vor der französischen Präsidentschaftswahl im April 2027 geregelt
werden soll.
Und sonst so? Wie aus alten Windeln neue Rohstoffe werden
Moderation und Produktion: Imre Balzer
Redaktion: Fabian Scheler
Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.
Weitere Links zur Folge:
Auch das noch? / Radfahren: »Wir brauchen keine besseren Menschen, wir
brauchen bessere Radwege«
Europa und Kanada: Der aufrechte Gang ist teuer, aber er lohnt sich
Kanada und die EU: Oh, wie schön ist Kanada
Johann Wadephul in Ottawa: Kanada, oh Kanada
Was jetzt? / Mark Carney: Wird die EU transatlantisch?
Kanada und die Europäische Union: Kanada wird vorerst wohl kein
»assoziiertes« EU-Mitglied
Kanada und die EU: Wenn hier etwas mehr Kanada wäre
Mark Carney: Ein historischer Moment, den Donald Trump hassen dürfte
Elif Eralp: Sie hat jetzt noch eine Chance
Enteignung und Antisemitismus: Kann die Linke Berlin regieren?
Elif Eralp: Eralp soll Angst vor radikalen Pro-Palästina-Aktivisten
geäußert haben
Elif Eralp: Eralp verspricht konsequentes Vorgehen gegen Verharmloser
von Terror
Rot-Rot-Grün in Berlin: Erst Berlin und jetzt: Die eigene Partei
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie
unser unser Podcastabo kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Der Gründer des Meinungsforschungsinstituts Insa, Hermann Binkert, hat
die AfD stärker unterstützt als bisher angenommen. Das zeigt eine
Recherche der ZEIT in geleakten E-Mails der AfD. Das Insa-Institut steht
schon länger in der Kritik, Nähe zur AfD zu pflegen. Insa-Chef Binkert
widerspricht diesem Vorwurf. Christian Fuchs aus dem Investigativressort
der ZEIT gibt im Podcast einen Einblick in die Recherche, die zu
angesehenen Juristen und zur Identitären Bewegung führt. Und er
beobachtet einen Wandel, an wen die Partei Aufträge vergibt.
Die Zahl der Ebola-Fälle im Kongo steigt schnell weiter. Mitte Mai ist
der Ausbruch mit einer neuen Virus-Variante bekannt geworden. Die
Variante ist bislang schwer zu bekämpfen, weil ein spezifischer
Impfstoff fehlt. Wie ein Impfstoff jetzt für Hoffnung sorgt und welche
Schwierigkeiten bleiben, erklärt Jakob Simmank, Chefreporter für
Gesundheit bei der ZEIT.
Und sonst so? Sie sind gefragt: Wie nennt man es, wenn man es nicht
bemerkt, dass man es mit einer KI zu tun hat?
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Lena Herrmann und Lisa Pausch
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.
Weitere Links:
AfD-Daten: Ziemlich rechte Freunde
Hackerangriff auf die AfD: »Korruption geht alle etwas an, egal, wo man
politisch steht«
Ebola-Ausbruch im Ostkongo: Der Fluss und der Tod
Ebola in Zentralafrika: Mehr als 10.000 Ebola-Fälle in der DR Kongo
registriert
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie
unser unser Podcastabo kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Más podcasts de Noticias
Podcasts a la moda de Noticias
Acerca de Was jetzt?
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.
Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Sitio web del podcastEscucha Was jetzt?, Fuera del Aire, con Luis Cárdenas. y muchos más podcasts de todo el mundo con la aplicación de radio.net

Descarga la app gratuita: radio.net
- Añadir radios y podcasts a favoritos
- Transmisión por Wi-Fi y Bluetooth
- Carplay & Android Auto compatible
- Muchas otras funciones de la app
Descarga la app gratuita: radio.net
- Añadir radios y podcasts a favoritos
- Transmisión por Wi-Fi y Bluetooth
- Carplay & Android Auto compatible
- Muchas otras funciones de la app


Was jetzt?
Escanea el código,
Descarga la app,
Escucha.
Descarga la app,
Escucha.
Was jetzt?: Podcasts del grupo







































