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  • Was jetzt?

    Ceuta: Und plötzlich ist sich die EU wieder einig (Update)

    04/08/2026 | 9 min
    Die Innenminister der EU-Länder haben sich heute in einer
    Dringlichkeitssitzung zur Ceuta-Krise beraten. Wurden die Wogen im
    europäischen Streit geglättet? Und was passiert nun mit den
    unbegleiteten Minderjährigen, die noch in Ceuta sind? Das beantwortet
    ZEIT-Auslandskorrespondentin Johanna Roth.

    Internationale Ölkonzerne profitieren von der Rohstoffknappheit infolge
    des Irankriegs und erzielen deutliche Gewinne. 

    Außerdem im Update: Die niedrigen Wasserstände in Flüssen bringen die
    Stromversorgung in Südosteuropa in Schwierigkeiten. Auch in Deutschland
    führen Donau, Rhein und Elbe wenig Wasser. Experten halten es außerdem
    für möglich, dass auch deutsche Kraftwerke ihre Leistung drosseln
    müssen. 

    Und: Schwere Unwetter mit Orkanböen und Starkregen haben in mehreren
    Regionen Deutschlands Schäden angerichtet und Bahnchaos verursacht. 

    Und sonst so? Was tun, wenn sich Fledermäuse in die Wohnung verirren?

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

     

    Weitere Links zur Folge:

    Europäische Migrationspolitik: Österreich fordert vor EU-Treffen
    Asylverfahren in Drittstaaten

    Ceuta: EU-Innenminister loben Spaniens Umgang mit Ceuta-Krise

    Weltwirtschaft: Ölkonzerne Saudi Aramco und BP verdienen stark an teuren
    Ölpreisen

    Flüsse: Niedrige Pegelstände in deutschen Flüssen beeinträchtigen
    Schifffahrt

    Niedrigwasser: Energieexperte hält Kraftwerksausfälle in Deutschland für
    möglich

    Schifffahrten bei Niedrigwasser: So niedrig steht das Wasser in Donau,
    Elbe und Rhein

    Wetter: Unwetter mit Starkregen folgen auf Hitze in Deutschland

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  • Was jetzt?

    Migration: Passt die Krisenstimmung zur Faktenlage?

    04/08/2026 | 13 min
    Am Dienstag beraten die EU-Innenminister in einer Dringlichkeitssitzung
    über die Entwicklungen in Ceuta. Vergangene Woche waren zeitweise
    Zehntausende Menschen aus Marokko in die spanische Exklave gelangt, fast
    alle haben Ceuta inzwischen wieder verlassen. Auslandsredakteur
    Alexander Kauschanski erklärt, wie angespannt die Lage an Europas
    Außengrenzen wirklich ist. 

    Smart Glasses werden immer verbreiteter: Meta hat im vergangenen Jahr
    acht Millionen der gemeinsam mit Ray-Ban entwickelten Brillen verkauft.
    Sie können unter anderem Fotos und Videos aufnehmen – mit ihnen werden
    aber auch immer wieder Frauen offenbar ohne ihr Wissen gefilmt.
    Wirtschaftsredakteurin Johanna Jürgens erklärt, warum die Aufnahmen oft
    unbemerkt bleiben, was dabei erlaubt ist und wie Meta gegen heimliches
    Filmen vorgehen will.

     

    Und sonst so? 150 PS gegen ein PS

     

    Moderation und Produktion: Johann-Philip Moser

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Susanne Hehr und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

     

    Weitere Links zur Folge:

    Liveblog: Spanien und Marokko: EU-Innenminister beraten Dienstag bei
    Dringlichkeitssitzung zu Ceuta

    Krise in Ceuta: 22 EU-Mitgliedsstaaten fordern Sondersitzung der
    Innenminister

    Ceuta: EU-Innenminister treffen sich am Dienstag für Beratungen über
    Ceuta

    Illegale Videos mit Smart Glasses: Sie merkt nicht, dass er sie filmt

    Smart Glasses: So viele Smart Glasses. Und kein bisschen schlauer

    Smart Glasses: Meine Brille ist jetzt schlau

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  • Was jetzt?

    Ceuta: Fast alle weg – außer den Jugendlichen (Update)

    03/08/2026 | 10 min
    Die marokkanische Regierung hat sich am Sonntagabend erstmals zu den
    Ereignissen in der spanischen Exklave Ceuta geäußert. Ein Sprecher des
    Innenministeriums begründete den Zwischenfall mit Falschinformationen in
    sozialen Medien und Aktivitäten von Schleusern. Mittlerweile sind die
    meisten der Menschen wieder nach Nordafrika zurückgekehrt. Über die Lage
    vor Ort und wie es den auf Ceuta verbliebenen Migranten weitergeht,
    berichtet ZEIT-Redakteur Miguel Helm. 

    US-Präsident Donald Trump hatte für den heutigen Montagnachmittag neue
    Verhandlungen mit dem Iran angekündigt, doch der Iran dementiert und
    bezeichnete Trumps Aussagen als Lügen. Was hinter den widersprüchlichen
    Aussagen steckt und ob den USA militärisch die Kapazitäten ausgehen,
    ordnet der außenpolitische Korrespondent der ZEIT Jörg Lau ein.

    Die CDU-Ministerpräsidenten von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
    fordern, dass die "Rente mit 63" entgegen bisheriger Rentenreformpläne
    doch nicht abgeschafft wird. Wie aussichtsreich dieser Vorstoß der
    Länderchefs ist und ob das Festhalten an der Regelung wirtschaftlich
    sinnvoll ist, ordnet Kolja Rudzio aus dem Wirtschaftsressort ein.

    Und sonst so? OnlyFans für die Forschung

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

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    Weitere Links zur Folge:

    Ceuta: Marokko macht Falschinformationen für Krise in Ceuta
    verantwortlich

    Liveblog: Spanien und Marokko: EU-Innenminister beraten Dienstag bei
    Dringlichkeitssitzung zu Ceuta

    Krise in Ceuta: 22 EU-Mitgliedsstaaten fordern Sondersitzung der
    Innenminister

    Liveblog: Irankrieg: Iran führt bislang keine Gespräche mit US-Regierung

    Börse: Dax steigt auf Rekordhoch

    Rentenreform: Manuela Schwesig teilt Kritik an Abschaffung der
    abschlagsfreien Rente

    Rentenreform: Was bedeutet die Rentenreform für Sie? Unser Tool zeigt es
    Ihnen

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  • Was jetzt?

    Warum Griechenlands Waldbrände außer Kontrolle geraten

    03/08/2026 | 11 min
    In Griechenland breiten sich mehrere Waldbrände weiter aus. Besonders
    betroffen sind Gebiete westlich von Athen sowie die Insel Kefalonia.
    Nach ersten Schätzungen sind bereits etwa 12.000 Hektar Fläche
    verbrannt. Für den Großraum Athen gilt die höchste Waldbrandwarnstufe.
    In mehreren Ortschaften wurden Anwohner und Touristen zur Evakuierung
    aufgefordert, teilweise per Warn-SMS. Hunderte Feuerwehrkräfte sind im
    Einsatz. Wie sich die Lage derzeit entwickelt und ob sich die Brände in
    den kommenden Tagen eindämmen lassen, beschreibt ZEIT-Autorin Chrissi
    Wilkens im Podcast. 

    Im Osten Deutschlands geben 27 Prozent der Lehrkräfte an, dass sie das
    Neutralitätsgebot im eigenen Unterricht verunsichert. Das
    Neutralitätsgebot verpflichtet Lehrkräfte dazu, sich parteipolitisch
    neutral zu verhalten. Gleichzeitig sollen sie rassistische,
    menschenfeindliche und verfassungsfeindliche Positionen im Unterricht
    kritisch thematisieren. Hintergrund der Verunsicherung sind auch
    Meldeportale, parlamentarische Anfragen und öffentliche Angriffe der AfD
    auf Lehrkräfte. Wie Lehrkräfte mit diesem Druck umgehen und warum der
    Fall Heckel zum Präzedenzfall werden könnte, erklärt ZEIT-Autor
    Sebastian Höhn. 

     

    Und sonst so? Weltmeisterschaften im Hundesurfen.

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge: 

    Waldbrände in Europa: Waldbrände zerstören 100 Häuser in Griechenland

    Waldbrände in Südeuropa: Helfer bringen Menschen in Griechenland mit
    Booten in Sicherheit

    Feuer in Südeuropa: Feuerwehr in Griechenland kommt kaum gegen
    Waldbrände an

    Feuer in Südeuropa: Wind und Hitze entfachen neue Waldbrände in
    Griechenland

    Waldbrände in Südeuropa: Starker Wind erschwert Löscharbeiten in der
    Türkei und Griechenland

    AfD in Sachsen-Anhalt: Was sagt man, wenn die Schüler »Remigration«
    fordern?

    AfD in Sachsen-Anhalt: Der Tag danach

    Lehrer aus Sachsen-Anhalt: »Der wahre Patriot hier bin ich«

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  • Was jetzt?

    Wird die Angst vor Migration zur Gefahr für Europa?

    02/08/2026 | 13 min
    Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez fordert ein Treffen der
    EU-Innenminister, nachdem mehrere Regierungen Spaniens Grenz- und
    Migrationspolitik kritisiert hatten. Zuvor waren Zehntausende Menschen
    aus Marokko nach Ceuta gelangt; mindestens 67 starben, die meisten
    kehrten inzwischen nach Marokko zurück. Warum reagierten einige
    EU-Partner so scharf, und warum geraten die Toten in der Debatte an den
    Rand? Darüber spricht Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des
    Politikressorts der ZEIT.

    In Tunesien sind die Temperaturen zuletzt auf bis zu 50 Grad Celsius
    gestiegen. Es kam zu Stromausfällen, auch weil über Jahre zu wenig in
    das Netz investiert wurde. Und das, obwohl Präsident Kais Saied
    versprochen hatte, den Staat wieder handlungsfähig zu machen, als er
    2021 das Parlament entmachtete. Die freie Journalistin Vanessa Barisch
    berichtet aus Tunesien – und erklärt, warum sich die EU mit Kritik an
    Saied zurückhält.

    Und sonst so? Unsere DNA enthält Spuren von »Geistervorfahren«.

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch

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    Weitere Links zur Folge:

    Ceuta: Ein Fest für die Feinde Europas

    Migration nach Ceuta: Was ist in Ceuta passiert?

    Tunesien: »Der Vertrauensverlust in politische Parteien ist total«

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