Was jetzt?

DIE ZEIT
Was jetzt?
Último episodio

2025 episodios

  • Was jetzt?

    Update: Wie der Chamenei, so der Sohn

    04/03/2026 | 11 min
    Ajatollah Ali Chamenei war das geistliche Oberhaupt der Islamischen
    Republik Iran. Nachdem er am Samstag bei einem Luftschlag im Zuge des
    US-israelischen Angriffs in Teheran getötet wurde, gilt derzeit
    Chameneis Sohn Modschtaba Chamenei als aussichtsreichster Anwärter für
    die Nachfolge. Darüber bestimmt formal ein Gremium aus 88 schiitischen
    Geistlichen, der sogenannte Expertenrat. Nach Berichten der New York
    Times hat sich der Rat auf Modschtaba Chamenei geeinigt. Wofür steht er
    und warum gilt er als Favorit für das Amt? Das ordnet der Iranexperte
    der ZEIT, Omid Rezaee, im Podcast ein.

    Die EU-Kommission hat am Mittwoch in Brüssel das
    Industriebeschleunigungsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesentwurf sieht
    vor, europäische Firmen und Lieferanten in bestimmten Bereichen bei
    öffentlichen Aufträgen oder Förderprogrammen zu bevorzugen. Es geht
    dabei vor allem um sogenannte grüne Technologien wie Batterien für
    E-Autos oder Solarzellen sowie um bestimmte Rohstoffe. Laut
    EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen soll das die europäische
    Industrie gegenüber der Konkurrenz aus den USA und China stärken. Vor
    allem China subventioniert seine eigene Wirtschaft stark, aber auch in
    den USA gibt es sogenannte Buy-American-Regeln. Den Gesetzesvorschlag
    hat Max Hägler, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, genau unter die Lupe
    genommen.

    Außerdem im Update: 

    Der parteilose Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat drei
    Buchgeschäfte vom diesjährigen Deutschen Buchhandlungspreis
    ausgeschlossen. Dem sei eine Prüfung des Verfassungsschutzes
    vorausgegangen, wie die Süddeutsche Zeitung zuerst berichtet hat. Die
    drei Buchhandlungen gehören dem Bericht zufolge dem linken politischen
    Spektrum an. Raoul Löbbert, Feuilletonredakteur der ZEIT, hat ebenfalls
    dazu recherchiert.

    Und sonst so? Die Kunst der Saunadiplomatie

     

    Moderation und Produktion: Helena Schmidt

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Tod von Ali Chamenei: So ist die Nachfolge des Ajatollahs im Iran
    geregelt

    Regimesturz im Iran: "Der Iran geht jetzt all in"

    Krieg im Iran: Eine neue Art des Krieges

    Wettbewerbsfähigkeit: EU will Binnenmarkt stärken

    Chinesische Konkurrenz: Überholt uns China?

    Thema: Binnenmarkt

    Deutscher Buchhandlungspreis: Wolfram Weimer schließt drei linke
    Buchhandlungen von Preis aus

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Nukleares Fürchten lehren

    04/03/2026 | 11 min
    Der französische Präsident Emmanuel Macron hat am Montag gemeinsame
    Atom-Militärübungen mit Deutschland angekündigt. Deutschland werde ein
    “Schlüsselpartner” bei Frankreichs Vorhaben sein, das eigene Atomarsenal
    angesichts der geopolitischen Lage auszubauen. Das sagte Macron bei
    einer Grundsatzrede auf einem U-Boot-Stützpunkt in der Bretagne.
    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Macron erklärten gemeinsam, es
    sei eine hochrangige Nuklear-Steuerungsgruppe eingerichtet worden. Die
    Zusammenarbeit solle in diesem Jahr beginnen. Die nukleare Abschreckung
    der Nato solle durch die deutsch-französische Zusammenarbeit ergänzt,
    aber nicht ersetzt werden. Frankreich ist die einzige Atommacht in der
    Europäischen Union. Was diese Pläne über die Sicherheitslage in
    Deutschland aussagen, ordnet ZEIT-Autor Tilman Leicht ein.

    Nach den amerikanisch-israelischen Angriffen auf den Iran am
    Samstagmorgen sind in deutschen Städten Tausende auf die Straße
    gegangen, um gegen die iranische Führung zu protestieren. In Berlin,
    Düsseldorf, Frankfurt am Main, Köln, Nürnberg und anderen Städten wurde
    der Tod des geistlichen Oberhaupts des Iran, Ajatollah Ali Chamenei,
    nach einem Luftangriff in Teheran gefeiert. Nach Angaben des
    Statistischen Bundesamts leben in Deutschland 319.000 Personen mit einem
    iranischen Migrationshintergrund. Amina Aziz, Islamwissenschaftler:in
    und Journalist:in, spricht im Podcast über die Stimmung in der
    iranischen Exil-Gemeinschaft.

    Und sonst so? “Stille Stunde” im Restaurant.

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Helena Schmidt, Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Frankreich: Eine epochale Wende für Europa

    Frankreich: Emmanuel Macron kündigt gemeinsame Atomübungen mit
    Deutschland an

    Nukleare Abschreckung: Frankreich will atomare Aufrüstung alleine
    finanzieren

    Angriffe auf den Iran: Tausende demonstrieren in Deutschland für
    Freiheit im Iran

    Iranisches Regime: Wer übernimmt jetzt die Macht im Iran?

    Angriff auf den Iran: Grafiken und Karten zum Krieg im Nahen Osten

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Update: Wie sich der Krieg gegen den Iran auf den Spritpreis auswirkt

    03/03/2026 | 9 min
    Die Preise für Öl und Gas sind seit dem Krieg gegen den Iran deutlich
    gestiegen. Ölpreise legten zeitweise um mehr als zehn Prozent zu und
    erreichten den höchsten Stand seit 2024. Auch Gas verteuerte sich in
    Europa deutlich, ausgelöst unter anderem durch einen Produktionsstopp
    von Flüssiggas in Katar. Hauptursache ist die Blockade der Straße von
    Hormus durch den Iran. In Deutschland sind die Folgen bereits spürbar:
    Benzin, Diesel und Heizöl wurden deutlich teurer. Welche Auswirkungen
    das konkret auf die Verbraucherpreise hat, analysiert Marlies Uken,
    stellvertretende Leiterin im Politikressort der ZEIT.

    Erstmals seit Beginn der US-amerikanischen und israelischen Angriffe auf
    den Iran sind wieder Passagiere aus der Golfregion in Deutschland
    angekommen. Am Morgen startete in Dubai eine Maschine der Airline
    Emirates und landete am Nachmittag in Frankfurt. Es handelte sich um den
    ersten regulären Passagierflug seit Tagen, nachdem zahlreiche
    Verbindungen wegen des Krieges eingestellt worden waren.
    Bundesaußenminister Johann Wadephul zeigte sich zuversichtlich, dass die
    Rückkehr deutscher Staatsbürger schrittweise gelingen werde.

    Außerdem im Update: Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte,
    fordert eine Personalwende bei der Bundeswehr. In seinem Wehrbericht
    2025 warnt er, dass die aktuellen Personalprobleme angesichts der
    verschärften Sicherheitslage gravierend blieben. Das neue
    Wehrdienstmodell müsse erfolgreich umgesetzt werden.

     

    Und sonst so? Neues Werk von Rembrandt entdeckt

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Helena Schmidt

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
    ZEIT auf Whatsapp.

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Energiepreise: Preise für Öl und Gas steigen deutlich

    Nachbarländer des Iran: So eskaliert gerade die Lage im Nahen Osten

    Öl- und Benzinpreise: Irankrieg lässt Preise für Sprit und Heizöl
    steigen

    Straße von Hormus: Und der Ölpreis steigt und steigt

    Benzinpreise in Deutschland: So viel kostet Sprit in Ihrer Region

    Liveblog: Krieg gegen den Iran: Frankreich schickt Kriegsschiff zur
    Drohnenabwehr nach Zypern

    Angriff auf den Iran: So verlief der Angriff auf den Iran

    Naher Osten: Erstes Flugzeug von Dubai unterwegs nach Frankfurt

    Dubai: Angriffe in Golfregion sorgen für schwere Störungen im
    Flugverkehr

    Lange Nacht der ZEIT 2025: Eine Stunde ZEIT mit Johann Wadephul

    Deutsche Touristen im Nahen Osten: Bundesregierung kündigt Evakuierung
    von deutschen Touristen an

    Wehrbericht: Wehrbeauftragter fordert schnelle Personalwende bei der
    Bundeswehr

    Kriegstüchtigkeit der Bundeswehr: Hätte, hätte, Zeitenwende

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Merz trifft Trump im Weißen Haus

    03/03/2026 | 13 min
    Zum zweiten Mal trifft Bundeskanzler Friedrich Merz US-Präsident Donald
    Trump unter vier Augen in Washington. Hintergrund sind die aktuellen
    Entwicklungen im Nahen Osten nach den US-amerikanischen und israelischen
    Militärschlägen gegen den Iran sowie die laufenden Handels- und
    Zollfragen. Der Bundeskanzler betont die Solidarität Deutschlands mit
    Israel und wie wichtig eine enge Zusammenarbeit mit den USA ist. Aber
    kann er Einfluss auf Donald Trump nehmen? Das analysiert Mariam Lau,
    Redakteurin im Politikressort der ZEIT.

    Die letzten Winterwochen waren in Deutschland geprägt von anhaltender
    Kälte, Schneefall und regionalen Problemen durch Glätte. Danach setzte
    ein schneller Temperaturanstieg ein: Innerhalb weniger Tage stiegen die
    Werte von teilweise zehn Grad Minus auf fast 20 Grad Celsius. Laut dem
    Deutschen Wetterdienst war der Winter trotz des eisigen Januars
    insgesamt mild, niederschlagsarm und sonnig. Wie passt das zusammen und
    welche Rolle spielt dabei der Klimawandel? Das ordnet Claudia Vallentin
    ein, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT.

     

    Und sonst so? Das beste Baguette von Paris

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
    ZEIT auf WhatsApp.

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Iran: Friedrich Merz sieht Angriffe auf den Iran "nicht ohne Risiko"

    US-Angriff auf den Iran: Was wir über den Angriff auf den Iran wissen

    Bundesregierung: Zwischen Prinzip und Pragmatismus

    Regierungserklärung: Friedrich Merz will an enger Zusammenarbeit mit den
    USA festhalten

    Krieg in Nahost: Deutschland behält sich "militärische
    Defensivmaßnahmen" vor

    Klimawandeldienst Copernicus: EU-Klimadienst meldet weltweit
    fünftwärmsten Januar der Geschichte

    Glätte: Gericht in Berlin stoppt privaten Einsatz von Streusalz

    Übersicht: Daten und Visualisierungen zum Klimawandel

    Klimawandel und Biodiversitätsverlust: Der Klimawandel ist ein
    unterschätztes Sicherheitsrisiko!

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Update: Die neue alte Front zwischen Israel und Libanon

    02/03/2026 | 9 min
    Israel hat nach eigenen Angaben Luftangriffe auf Stellungen der mit dem
    Iran verbündeten Hisbollah im Libanon geflogen, nachdem die Miliz
    Raketen auf Israel abgefeuert hatte. Israels Generalstabschef Ejal Samir
    macht die Hisbollah für die Eskalation verantwortlich und wirft der
    Miliz vor, einen Feldzug gegen Israel zu führen. Die Hisbollah erklärte,
    ihre Angriffe seien eine Vergeltung für die Tötung des obersten
    iranischen Geistlichen Ajatollah Ali Chamenei und behielt sich weitere
    Reaktionen vor. Eine Einordnung zur aktuellen Lage im Libanon gibt
    ZEIT-Korrespondentin Stella Männer im Podcast.

    Die Bundesregierung bereitet eine Rückholaktion deutscher Touristen aus
    dem Nahen Osten vor. Außenminister Johann Wadephul kündigte an, mehrere
    Flugzeuge in die Region zu schicken, um gestrandete Deutsche nach
    Deutschland zurückzubringen. Geplant sind zunächst Flüge nach Maskat im
    Oman und in die saudi-arabische Hauptstadt Riad, da die Lufträume dort
    weiterhin geöffnet sind. Der Außenminister hatte zuvor eine militärische
    Evakuierung ausgeschlossen, änderte seine Einschätzung jedoch angesichts
    der anhaltenden Krise. 

    Außerdem im Update: Im Tesla-Werk in Grünheide bei Berlin wird ein neuer
    Betriebsrat gewählt. Knapp 11.000 Beschäftigte entscheiden zwischen
    verschiedenen Listen, darunter die IG Metall und nicht gewerkschaftlich
    gebundene Gruppen. In den vergangenen Wochen kam es zu Konflikten
    zwischen den Lagern. Warum die Betriebsratswahl bei Tesla so wichtig
    ist, ordnet Zacharias Zacharakis, Redakteur im Wirtschaftsressort der
    ZEIT, ein. 

     

    Und sonst so? Die Deutschen und ihre Liebe zum Bargeld

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
    ZEIT auf WhatsApp.

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Bundesregierung: Zwischen Prinzip und Pragmatismus

    Israel und Libanon: Israel greift Ziele im Libanon an

    Libanon: Noch einmal zwischen den Fronten

    Stellvertreter des Iran: Wie stark ist die "Achse des Widerstands" noch?

    Lage im Iran: "Du glaubst nicht, was hier los ist"

    USA und Iran: Deal oder Krieg?

    Donald Trump: Der Präsident meidet sein Land

    Ajatollah Ali Chamenei: Darf man sich über einen Tyrannenmord freuen?

    Deutsche Touristen im Nahen Osten: Bundesregierung kündigt Evakuierung
    von deutschen Touristen an

    Atomwaffen: Wadephul äußert sich skeptisch zu möglichem europäischen
    Atomschirm

    Angriff auf den Iran: Hunderttausende Touristen sitzen im Nahen Osten
    fest

    Krieg in Nahost: Johann Wadephul schließt Rückholung deutscher
    Staatsbürger aus

    Betriebsrat bei Tesla: Wahlen unter Starkstrom

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Más podcasts de Noticias

Acerca de Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Sitio web del podcast

Escucha Was jetzt?, La Estrategia del Día México y muchos más podcasts de todo el mundo con la aplicación de radio.net

Descarga la app gratuita: radio.net

  • Añadir radios y podcasts a favoritos
  • Transmisión por Wi-Fi y Bluetooth
  • Carplay & Android Auto compatible
  • Muchas otras funciones de la app

Was jetzt?: Podcasts del grupo

  • Podcast Was liest du gerade?
    Was liest du gerade?
    Arte, Libros
Aplicaciones
Redes sociales
v8.7.2 | © 2007-2026 radio.de GmbH
Generated: 3/4/2026 - 10:37:29 PM