Was jetzt?

DIE ZEIT
Was jetzt?
Último episodio

2008 episodios

  • Was jetzt?

    Update: Neuer Tag, neues Ultimatum für den Iran

    23/03/2026 | 10 min
    US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum gegenüber Iran verlängert.
    Ursprünglich hatte Trump dem Iran mit Angriffen gegen dessen Kraftwerke
    gedroht, sollte das Land die Meerenge von Hormus bis Dienstag nicht
    wieder für die Schifffahrt öffnen. Am Montag verkündete er nun, die
    Angriffe gegen Kraftwerke und Energieinfrastruktur fünf Tage lang zu
    pausieren. Grund seien "sehr gute und produktive Gespräche über eine
    vollständige Beilegung unserer Feindseligkeiten im Nahen Osten", schrieb
    Trump auf seiner Onlineplattform. Der Iran dementierte Gespräche mit den
    USA. Was Trumps ständige Richtungsänderungen zu bedeuteten haben,
    erklärt Rieke Havertz im Podcast, sie ist internationale Korrespondentin
    der ZEIT.

    Nach dem Sieg der CDU in der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz freut sich
    die Partei über ihr Ergebnis. Doch Friedrich Merz blickt auch mit Sorge
    auf seinen Koalitionspartner in Berlin. Zur SPD sagte Merz: "Ich
    verstehe, dass die SPD mit diesem Wahlergebnis von gestern hadert."
    Seine feste Überzeugung sei, man schaffe die Reformpläne der Koalition
    nur gemeinsam. Bärbel Bas und Lars Klingbeil, die Parteivorsitzenden der
    SPD, kündigten an, auch Personaldebatten nicht aus dem Weg zu gehen. Man
    wolle eine offene Diskussion. Aber "die strukturellen Probleme der SPD"
    würden viel tiefer liegen, so Bas. Wie die beiden Regierungsparteien das
    Wahlergebnis interpretieren und was das für die anstehenden Reformpläne
    von Merz bedeutet, das erklärt Fabian Reinbold, politischer
    Korrespondent der ZEIT.

    Außerdem: Christian Dürr tritt als FDP-Vorsitzender zurück. 

    Und sonst so? Walkampf in der Lübecker Bucht

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Fabian Scheler

    Mitarbeit: Benjamin Probst

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
    ZEIT auf WhatsApp.

    Weitere Links zur Folge:

    Straße von Hormus: Trumps Falle

    Hormusblockade: "Der Ölpreis könnte bald ein neues Allzeithoch
    erreichen"

    Wahlabend in Rheinland-Pfalz: Altväterliche Verhältnisse

    Wahlergebnisse in Rheinland-Pfalz: Und dann sind da all diese blauen
    Flecken

    Justizreform in Italien: Die italienische Rechte und ihre Justizallergie

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Das Ende einer Ära: SPD verliert in Rheinland-Pfalz

    23/03/2026 | 13 min
    Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz hat erstmals seit 35 Jahren die
    CDU gewonnen. Laut vorläufigem Ergebnis liegt die CDU mit Gordon
    Schnieder mit rund drei Prozentpunkte vor der SPD mit Ministerpräsident
    Alexander Schweitzer. Die AfD zieht als drittstärkste Kraft vor den
    Grünen in den Landtag ein. FDP, Freie Wähler und die Linke scheitern an
    der Fünf-Prozent-Hürde. Entscheidend für die Wahl waren laut Umfragen
    Themen wie Wirtschaft, soziale Sicherheit, Bildung und innere
    Sicherheit. Besonders in ländlichen Regionen zeigten sich deutliche
    Unterschiede bei der Bewertung von Nahverkehr und ärztlicher Versorgung.
    Die Wahl ist eine Zäsur: Nach 35 Jahren verliert die SPD ihre Macht in
    Rheinland-Pfalz. Wie es für die Partei weitergeht und warum der
    amtierende Ministerpräsident Alexander Schweitzer trotz Beliebtheit
    nicht punkten konnte, das ordnet ZEIT-Redakteurin Kaja Klapsa ein.

    Nach dem Grundsatz "Keine Strafe ohne Gesetz" sind Taten in Deutschland
    nur verfolgbar, wenn sie ausdrücklich strafbar sind. Bei digitaler
    Gewalt wird das zum Problem, da viele Handlungen im Netz bislang nicht
    eindeutig geregelt sind. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig plant
    deshalb eine Verschärfung des Strafrechts im Bereich digitaler Gewalt.
    Ein Gesetzentwurf, der sich unter anderem gegen pornografische Deepfakes
    richtet, soll daher in Kürze vorgelegt werden. Ziel ist es, sowohl das
    Herstellen als auch das Verbreiten solcher Inhalte unter Strafe zu
    stellen. An Aufmerksamkeit gewann das Thema zuletzt durch den Fall der
    Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes. Sie hatte Vorwürfe
    gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen öffentlich gemacht. Er soll über
    Jahre hinweg Fake Profile in ihrem Namen erstellt und intime Inhalte
    verbreitet haben. Das berichtete der SPIEGEL. Für Christian Ulmen gilt
    die Unschuldsvermutung, seine Anwälte sagen, dass es sich um falsche
    Tatsachen und eine einseitige Darstellung handle. Wie es um
    das Strafrecht bei Deepfakes steht und ob die vorgeschlagenen Maßnahmen
    der Bundesjustizministerin ausreichen, analysiert der Jurist und
    ZEIT-Autor Yves Georg.

     

    Und sonst so? Hummeln fotografieren für die Wissenschaft

     

    Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
    ZEIT auf WhatsApp.

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Rheinland-Pfalz-Wahl 2026: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in
    Rheinland-Pfalz live

    Liveblog: Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Rheinland-Pfalz wählt –
    Wahlbeteiligung bis Mittag bei 50 Prozent

    Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Das sollten Sie zur Landtagswahl in
    Rheinland-Pfalz wissen

    TV-Duell in Rheinland-Pfalz: "Wir sind nicht das schlechte Land, das
    hier dargestellt wird"

    Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: CDU und SPD vor Rheinland-Pfalz-Wahl
    weiter fast gleichauf

    Digitale Gewalt: Bundesjustizministerin plant Gesetz gegen
    pornografische Deepfakes

    Sexualisierte Deepfakes: "Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr
    sicher – oft zu Recht"

    Gewalt gegen Frauen: Collien Fernandes bezeichnet Deutschland als
    "Täterparadies"

    Sexualisierte Gewalt: Collien Fernandes wirbt für Demo gegen
    sexualisierte Gewalt

    Schauspielerin: Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen
    Christian Ulmen

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Wahlanalyse Rheinland-Pfalz: Warum die CDU ihren Vorsprung diesmal halten konnte

    22/03/2026 | 9 min
    Rheinland-Pfalz hat einen neuen Landtag gewählt und das die erste
    Hochrechnung bestätigt: Die CDU liegt mit 30,6 Prozent rund drei
    Prozentpunkte vor der SPD mit 26,9 Prozent. Damit gewinnt die CDU die
    Wahl. Die AfD gewinnt deutlich hinzu und kommt auf etwa 20 Prozent,
    womit sie drittstärkste Kraft wird. Die Grünen liegen mit unter zehn
    Prozent dahinter. FDP, Freie Wähler und Linke scheitern an der
    Fünf-Prozent-Hürde und ziehen nicht in den Landtag ein. Kurz vor der
    Landtagswahl war das Rennen zwischen SPD und CDU knapp, beide Parteien
    lagen in den Umfragen nahezu gleichauf. In dieser Sonderfolge von "Was
    jetzt?" werfen wir einen ersten schnellen Blick auf die Wahlergebnisse,
    sprechen über Gewinner, Verlierer und mögliche
    Regierungskonstellationen. Zu Gast ist Mark Schieritz, stellvertretender
    Ressortleiter für Politik bei der ZEIT. 

     

    Moderation und Produktion: Ole Pflüger

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
    ZEIT auf WhatsApp.

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Ist Schweitzer der Özdemir der SPD?

    22/03/2026 | 14 min
    In Rheinland-Pfalz wählen die Bürgerinnen und Bürger am Sonntag einen
    neuen Landtag. SPD und CDU liegen in den Umfragen nahezu gleichauf: Für
    die SPD tritt der amtierende Ministerpräsident Alexander Schweitzer an.
    Er ist deutlich beliebter als sein Konkurrent Gordon Schnieder von der
    CDU, dennoch lag die Union in den Umfragen lange klar vor der SPD. Die
    Wahl wird deshalb oft mit der im Nachbarland Baden-Württemberg
    verglichen, wo Cem Özdemir für die Grünen seine Partei gegen den
    Bundestrend zum Sieg führte. Was, wenn Schweitzer das für die SPD
    wiederholt – was, wenn nicht? Und was waren die Themen des Wahlkampfs?
    Das beantwortet Peter Dausend, Politikredakteur der ZEIT. 

    Die Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes hat Deutschland
    kürzlich als "Täterparadies" bezeichnet. In Deutschland brachten 2024
    mehr als 180.000 Frauen Partnerschaftsgewalt zur Anzeige, rund 53.000
    meldeten Sexualstraftaten. Eine aktuelle Dunkelfeldstudie zeigt: Die
    Anzeigebereitschaft liegt bei fast allen Gewaltformen unter zehn
    Prozent. Als Vorreiter im Gewaltschutz gilt Spanien. Dort gibt es
    spezialisierte Gerichte und Polizeieinheiten, elektronische Fußfesseln
    für Gewalttäter und umfassende Präventionsarbeit. Justizministerin
    Stephanie Hubig kündigte an, Strafbarkeitslücken bei digitaler Gewalt zu
    schließen und etwa das Verbreiten pornografischer Deepfakes unter Strafe
    zu stellen. Doch reichen schärfere Gesetze allein? Livia Sarai
    Lergenmüller, Redakteurin im Familienressort der ZEIT, analysiert,
    welche gesellschaftlichen Veränderungen nötig sind – und warum Männer
    sich mit ihrer eigenen Haltung auseinandersetzen müssen.

    Und sonst so? Der von der Mutter verstoßene Affe Punch hat eine Freundin
    gefunden.

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Simone Gaul

    Mitarbeit: Susanne Hehr und Benjamin Probst

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf
    dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier DIE ZEIT auf WhatsApp.

    Weitere Links zur Folge:

    Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Das sollten Sie zur Landtagswahl in
    Rheinland-Pfalz wissen

    Rheinland-Pfalz: Was bewegt die Menschen in Rheinland-Pfalz?

    Sexualisierte Deepfakes: "Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr
    sicher – oft zu Recht"

    Klaus Theweleit: "Diese Männer sind nicht zu Ende geboren"

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Trisomie: Gentest bei Schwangeren in der Kritik

    21/03/2026 | 11 min
    Der Einsatz von nicht-invasiven Pränataltests (NIPT) hat in Deutschland
    deutlich zugenommen. Etwa jede zweite Frau entschied sich 2024 für einen
    solchen Test. Mithilfe einer Blutprobe soll so das Risiko eingeschätzt
    werden, dass das noch ungeborene Kind mit dem Gendefekt Trisomie auf die
    Welt kommt. Aber es gibt Kritik: Der Test würde Eltern eine falsche
    Gewissheit vermitteln und andere Untersuchungen verdrängen. Wie ist aus
    dem ursprünglich für Einzelfälle gedachten Test ein Massenphänomen
    geworden? Diese und weitere Fragen beantwortet Clara Hellner,
    Gesundheitsredakteurin der ZEIT.

    Wegen der israelischen Angriffe auf den Libanon haben fast eine Million
    Menschen ihr Zuhause verlassen. Täglich kreisen israelische Drohnen und
    Kampfjets über dem Himmel. Rund 1.001 Menschen, darunter viele Kinder,
    sind bei den Angriffen bereits gestorben. Andrea Backhaus berichtet für
    die ZEIT aus dem Libanon. Im Podcast berichtet sie vom Schicksal der
    Geflüchteten und über die Lage vor Ort.

    Und sonst so? Das Warten auf den Schuss zum Mond …

    Moderation und Produktion: Helena Schmidt

    Redaktion: Hannah Grünewald, Jannis Carmesin 

    Mitarbeit: Mathias Peer, Marco Fründt und Benjamin Probst

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf
    dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier DIE ZEIT auf WhatsApp.

    Weitere Links zur Folge:

    Bluttest auf Trisomien: Ein Gentest in der Schwangerschaft? Plötzlich
    normal

    Trisomie 21: "Keiner hat ein Recht auf ein gesundes Kind"

    Libanon: "Es herrschte totale Panik"

    Ziele von Israel: Israel weiß genau, was es will

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Más podcasts de Noticias

Acerca de Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Sitio web del podcast

Escucha Was jetzt?, The Daily y muchos más podcasts de todo el mundo con la aplicación de radio.net

Descarga la app gratuita: radio.net

  • Añadir radios y podcasts a favoritos
  • Transmisión por Wi-Fi y Bluetooth
  • Carplay & Android Auto compatible
  • Muchas otras funciones de la app

Was jetzt?: Podcasts del grupo

Aplicaciones
Redes sociales
v8.8.3 | © 2007-2026 radio.de GmbH
Generated: 3/23/2026 - 8:36:52 PM