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    Update: Müssen Reiche bald mehr Steuern zahlen?

    13/03/2026 | 10 min
    Bis zur Mitte der Wahlperiode will die schwarz-rote Bundesregierung
    kleine und mittlere Einkommen steuerlich entlasten. So steht es im
    Koalitionsvertrag. Ein konkretes Konzept gibt es aber noch nicht, weil
    sich Union und SPD bisher nicht einigen konnten. Doch nun kommt Bewegung
    in die Diskussion. Im Gespräch ist unter anderem ein höherer
    Spitzensteuersatz, wie das Handelsblatt berichtet. Demnach schließt die
    Union eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes nicht mehr kategorisch aus.
    Sie würde damit der SPD in einem zentralen Punkt entgegenkommen, um eine
    große Steuerreform zu ermöglichen. Der Steuerexperte Stefan Bach vom
    Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) schlägt vor, den
    starken Belastungsanstieg für mittlere Einkommen zu glätten und den
    Solidaritätszuschlag abzuschaffen. Im Gegenzug soll der
    Spitzensteuersatz von 42 auf 49 Prozent steigen. Mark Schieritz,
    stellvertretender Ressortleiter im Politikressort der ZEIT, erklärt im
    Podcast, worum es in dem Reformvorschlag geht und wer davon profitieren
    würde.

    Deutsche Politikerinnen und Politiker kritisieren die Entscheidung der
    US-Regierung, angesichts stark gestiegener Energiepreise vorübergehend
    wieder den Verkauf von russischem Erdöl zu erlauben. "Wir halten es für
    falsch, die Sanktionen zu lockern", sagte Bundeskanzler Friedrich Merz
    (CDU). Deutschland müsse den Druck auf das Regime in Moskau erhöhen,
    weil Russland keine Verhandlungsbereitschaft zeige. Auch
    Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (ebenfalls CDU) warnte
    davor, Putins Kriegskasse weiter zu füllen. Die Entscheidung aus
    Washington kommt für die Bundesregierung überraschend und gibt Anlass
    zur Sorge um mögliche Folgen für die Unterstützung der Ukraine. Fabian
    Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, begleitet den
    Bundeskanzler auf seiner Reise nach Norwegen. Im Podcast ordnet er ein,
    welche Auswirkungen die Entscheidung auf den Krieg in der Ukraine haben
    könnte und warum der Bundeskanzler den US-Präsidenten ungewohnt deutlich
    kritisiert.

    Außerdem im Update: 

    - Abwehrsysteme der Nato haben nach türkischen Angaben eine dritte
    iranische Rakete zerstört. Diese sei vom Iran in Richtung Türkei
    abgeschossen worden, teilte das türkische Verteidigungsministerium
    mit. Es ist bereits der dritte Angriff auf den Nato-Bündnispartner
    Türkei seit Beginn des Irankriegs.
    - Das Auswärtiges Amt plant vorerst keine weiteren Evakuierungsflüge
    für Deutsche aus der Golfregion.

     

    Und sonst so? Wie eine Kolonie von Königspinguinen von der Erderwärmung
    profitiert

     

    Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Einkommensteuertarif: Was ein höherer Spitzensteuersatz für Sie bedeuten
    könnte

    Wirtschaftspodcast: "Ist das eine Blase?": Wie entlasten wir die
    Mittelschicht?

    Irankrieg: Merz kritisiert US-Entscheidung zu russischem Öl als "falsch"

    Irankrieg: Nato-Abwehrsystem fängt weitere Rakete aus dem Iran über der
    Türkei ab

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  • Was jetzt?

    Das Regime ist noch da, die Weltwirtschaft bedroht

    13/03/2026 | 12 min
    Der Krieg der USA gegen den Iran könnte bereits entschieden sein. Zwar
    wurden iranische Militäreinrichtungen zerstört und Teile der Führung
    ausgeschaltet, doch ein politischer Umbruch im Iran ist bislang
    ausgeblieben. Zudem fehlen klare Kriegsziele der US-Regierung. Der
    Konflikt beschränkt sich bislang weitgehend auf Luftangriffe, die zwar
    große Schäden verursachen, aber kaum nachhaltige Veränderungen bewirken.
    Auch wirtschaftlich hat der Krieg Folgen: Angriffe auf die Straße von
    Hormus treiben die Energiepreise weltweit nach oben und belasten die
    Weltwirtschaft. Gleichzeitig könnten Länder wie Russland und China
    geopolitisch profitieren. Haben die USA den Krieg bereits verloren?
    Michael Thumann ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT und sagt:
    Ja, haben sie. Und China und Russland werden das für sich nutzen.

    Ein Jahr nach dem Beschluss für ein großes Schuldenpaket zeigt eine neue
    Studie des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW):
    Die Bundesregierung investiert zwar mehr in die Zukunft, aber vor allem
    über neue Sondertöpfe für Infrastruktur und Klimaschutz. Im regulären
    Haushalt, dem Kernhaushalt, sinken die Ausgaben für Zukunftsthemen wie
    Bildung, Forschung oder Digitalisierung weiter. Nur etwa ein Drittel der
    125 Milliarden Euro Neuverschuldung fließt in langfristige
    Investitionen. Die Forscher warnen, dass die geplante Zukunftspolitik
    ohne dauerhaft höhere Ausgaben im Kernhaushalt nicht nachhaltig sein
    wird. Gleichzeitig bleiben große Haushaltslücken bestehen, weil die
    Regierung bisher weder Ausgaben gesenkt noch Steuern reformiert hat.
    Jurik Caspar Iser, Redakteur im Politikressort der ZEIT, erklärt, was in
    der Studie steht.

    Und sonst so? Minesweeper ist wieder da, aber in einer bizarren, realen
    Version

    Moderation und Produktion: Fabian Scheler

    Redaktion: Ole Pflüger

    Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge: 

    Der Krieg gegen den Iran: Sie bomben weiter. Und jetzt?

    USA und Iran: Die USA haben schon verloren

    USA und Iran: Willkürlich und gefährlich

    Iran-Überblick: USA zerstören Minenleger nahe Straße von Hormus,
    Angriffe in Teheran

    Energiekrise: Vorsicht, hochentzündlich!

    Finanzpaket von Union und SPD: Bundestag stimmt für Schuldenpaket von
    Union und SPD

    Finanzpolitik der Bundesregierung: Es geht um die Zukunft? Na ja,
    teilweise

    Bundeshaushalt: So droht das Sondervermögen zu versickern

    Staatsschulden: Regierung will sich 2026 erstmals mehr als 500
    Milliarden Euro leihen

    Was jetzt? / Haushalt der Bundesregierung: Mehr Schulden – und trotzdem
    fehlt das Geld

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  • Was jetzt?

    Update: Victor Orbán und der beschlagnahmte Geldtransporter

    12/03/2026 | 9 min
    Ungarn und die Ukraine sind immer mehr im Konflikt. Hintergrund ist das
    enge Verhältnis des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán zum
    russischen Machthaber Wladimir Putin. Zuletzt spitzte sich der Konflikt
    um einen ukrainischen Geldtransporter aus Österreich zu, den ungarische
    Behörden beschlagnahmten und bislang zurückhalten. Hinzu kommt die
    Druschba-Ölpipeline, durch die russisches Öl über die Ukraine nach
    Ungarn gelangt. Die Ukraine meldet Schäden durch russische Angriffe,
    Ungarn vermutet hingegen politische Verzögerungen. Ob die Parlamentswahl
    in Ungarn in einem Monat eine Rolle in diesem Konflikt spielt, ordnet
    Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT, ein.

    Der neue oberste Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, hat sich erstmals
    seit seiner Ernennung öffentlich geäußert. In einer im Staatsfernsehen
    verlesenen Stellungnahme forderte er Rache für die Opfer des Krieges,
    insbesondere für die Schülerinnen, die mutmaßlich durch einen
    US-Luftangriff getötet wurden. Zudem sprach er sich dafür aus, die
    strategisch wichtige Straße von Hormus geschlossen zu halten, um sie als
    Druckmittel gegen die USA und Israel einzusetzen.

    Außerdem im Update: Die Benzin- und Dieselpreise bleiben mit zwei Euro
    pro Liter hoch. Die Bundesregierung kündigte Maßnahmen gegen einen
    weiteren Anstieg an. Unter anderem dürfen Tankstellen künftig Preise nur
    noch einmal täglich erhöhen.

    Seit der Eskalation im Irankrieg sind nach Angaben des
    UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR mehr als drei Millionen Menschen auf der
    Flucht. 

    Und sonst so? Skulptur zeigt Trump und Epstein in Titanic-Pose

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Ole Pflüger

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge: 

    Ungarn und Ukraine: EU-Kommission nennt ukrainische Drohung gegen Ungarn
    "inakzeptabel"

    Missbrauchsskandal in Ungarn: In Bedrängnis

    Ungarn: Viktor Orbán startet informelles Referendum gegen Ukrainehilfen

    Krieg in der Ukraine: Ukrainischer Angriff unterbricht Druschba-Pipeline
    nach Ungarn

    Wahl in Ungarn: Putins Mann soll Orbán retten

    Iran-Überblick: Tote bei Drohnenangriff im Iran, Attacken auf Ölsektor
    in Golfstaaten

    Institut der deutschen Wirtschaft: Iraner sind laut Studie gut in
    deutschen Arbeitsmarkt integriert

    Krieg in Nahost: Linke fordert sichere Fluchtwege für Iraner nach Europa

    Liveblog: Irankrieg: Rund drei Millionen Menschen im Iran seit
    Kriegsbeginn auf der Flucht

    Modschtaba Chamenei: Oberster Führer Modschtaba Chamenei laut Irans
    Regime leicht verletzt

    Modschtaba Chamenei: Oberster Führer Irans will Straße von Humus als
    Druckmittel einsetzen

    Energiekrise: Ölpreis steigt trotz Freigabe von Reserven deutlich

    Krieg im Iran: Internationale Energieagentur gibt 400 Millionen Barrel
    Öl frei

    Straße von Hormus: Welche Auswirkungen hat der Krieg im Nahen Osten auf
    die Schifffahrt?

    Preise an Tankstellen: Geht doch, Frau Reiche

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    Benzinpreise: Bereichern sich die Ölkonzerne am Irankrieg?

    12/03/2026 | 12 min
    Ein Krieg im Nahen Osten – und plötzlich steigen in Deutschland wieder
    die Energiepreise. Seit dem Angriff auf den Iran sind Gas, Benzin und
    Diesel deutlich teurer geworden. Bundesfinanzminister und Vizekanzler
    Lars Klingbeil (SPD) hat den Anstieg der Spritpreise als
    ungerechtfertigt bezeichnet und ein schnelles Handeln der
    Bundesregierung gefordert. Den Ölkonzernen warf er "Preistreiberei" vor.
    Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche kündigte an, dass
    Tankstellen ihre Preise künftig nur noch einmal am Tag erhöhen dürfen.
    Preissenkungen dagegen blieben jederzeit zulässig. Hilft das? Und warum
    sind die Spritpreise in Deutschland doppelt so stark gestiegen wie im
    EU-Schnitt? Marc Widmann, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT,
    erklärt im Podcast, warum der Benzinpreis nicht sinkt, der Ölpreis aber
    schon – und was die Maßnahmen der Bundesregierung bringen.

    In vielen Städten ist Wohnraum knapp, während Parkplätze große Flächen
    belegen. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat
    untersucht, wie viel Wohnraum entstehen könnte, wenn Parkplätze überbaut
    würden. In drei Beispielstädten – Dortmund, Görlitz und Ulm – könnten
    laut der Studie auf großen Parkplätzen theoretisch fast 14.000 neue
    Wohnungen gebaut werden. Wie könnte das praktisch funktionieren, ohne
    Autofahrer komplett zu verdrängen? Der Journalist Paul Meerkamp hat für
    DIE ZEIT zu dem Thema recherchiert. Er erklärt, ob Parkplätze
    tatsächlich großes Potenzial für neuen Wohnraum bieten – und wo das
    bereits erfolgreich umgesetzt wurde. 

    Und sonst so? Wenn der Nachthimmel glüht, kommen die Meteoritenjäger.

     

    Moderation und Produktion: Helena Schmidt

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković

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    Weitere Links zur Folge:

    Steigende Ölpreise: SPD will Ölpreise durch mehr Regeln für Konzerne
    einschränken

    Energiekrise: Vorsicht, hochentzündlich!

    Wohnungsnot: Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht

    Wohnungsbau: Jetzt kommen die Wohnungen vom Fließband

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    Update: Neue Regeln gegen Spritpreissprünge

    11/03/2026 | 10 min
    Der Ölpreis ist seit Beginn des Kriegs gegen den Iran stark gestiegen –
    und mit ihm auch die Spritpreise in Deutschland. Deshalb will die
    Bundesregierung nun einen Teil der strategischen Ölreserven freigeben.
    Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) kündigte an, dass
    Deutschland diesen Schritt gemeinsam mit den G7-Staaten und der
    Internationalen Energieagentur (IEA) tun werde. Die Vorräte sollen im
    Kriegs- oder Katastrophenfall die Versorgung mit Öl zum Tanken, Heizen
    und für die Industrie sicherstellen sowie Preisanstiege dämpfen. Laut
    der Nachrichtenagentur Reuters und Handelsblatt sollen insgesamt 400
    Millionen Barrel freigegeben werden, mehr als je zuvor. Zu Beginn des
    Ukrainekriegs waren es 182 Millionen Barrel gewesen. Deutschland soll
    rund 19,5 Millionen Barrel freigeben, etwa ein Fünftel seiner Reserven. 

    Außerdem will die Wirtschaftsministerin das sogenannte Österreichische
    Modell einführen: Tankstellen dürften dann die Preise nur noch einmal am
    Tag erhöhen, aber jederzeit senken. Dafür muss zunächst das Kartellrecht
    geändert werden; wann die neue Regelung eintritt, ist noch unklar.  

    Außenminister Johann Wadephul (CDU) ist auf Nahostreise – von Israel und
    Saudi-Arabien über die Vereinigten Arabischen Emirate nach Katar. Am
    Dienstag traf er in Jerusalem als erster EU-Außenminister seit Beginn
    des Irankriegs seinen israelischen Amtskollegen Gideon Saar. Dabei
    kritisierte er die Gewalt radikaler israelischer Siedler im
    Westjordanland. Der israelische Rechtsstaat müsse dagegen "mit aller
    Entschlossenheit" vorgehen, sagte er und stellte sich damit hinter die
    jüngste Kritik von Bundeskanzler Friedrich Merz an der israelischen
    Siedlungspolitik in dem Gebiet. Zugleich forderte Wadephul eine
    regionale Friedensordnung, die die Sicherheit aller Staaten und Menschen
    in der Region gewährleisten soll. Was will der Außenminister mit seinem
    unangekündigten Krisenbesuch erreichen? Das berichtet Alice Bota aus dem
    Politikressort der ZEIT, die Wadephul auf seiner Reise begleitet.

    Auf dem Weltgipfel für Kernenergie in Paris bedauerte
    EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Deutschlands Ausstieg aus
    der Atomkraft. Sie betonte, Atomkraft sei zuverlässig, bezahlbar und
    emissionsarm. Die Europäische Union will nun eine Strategie für
    sogenannte kleine modulare Reaktoren vorlegen. Diese sollen neben
    herkömmlichen Kernreaktoren zum Einsatz kommen und bis Anfang der
    2030er-Jahre einsatzbereit sein. Doch was genau sind diese kleinen
    modularen Reaktoren? Welche Hoffnungen werden mit der Technologie
    verbunden – und sind sie realistisch? Das erklärt Robert Gast, Redakteur
    im Wissensressort der Zeit.

     

    Und sonst so? Der Autor und Illustrator Janosch feiert heute seinen 95.
    Geburtstag

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Soley Künne, Konstantin Hadži-Vuković

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    Weitere Links zur Folge:

    Krieg im Iran: Von der Leyen schlägt Maßnahmen zur Senkung der
    Energiepreise vor

    Krieg im Iran: Deutschland gibt Teil der Ölreserve frei

    Israel: Außenminister Wadephul kritisiert in Jerusalem Siedlergewalt 

    Johann Wadephul: Außenminister der schwarz-roten Koalition

    Weltgipfel für Kernenergie in Paris: Von der Leyen nennt Abkehr von
    Atomkraft einen "strategischen Fehler"

    Ursula von der Leyen: Die EU-Kommissionspräsidentin 

    Small Modular Reactors: Der Traum vom kleinen, sicheren Atomkraftwerk

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Generated: 3/14/2026 - 1:13:28 AM