Was jetzt?

DIE ZEIT
Was jetzt?
Último episodio

2424 episodios

  • Was jetzt?

    Update: "Trump kriegt Grönland nicht"

    22/1/2026 | 11 min
    Im Konflikt um Grönland hat US-Präsident Donald Trump beim
    Weltwirtschaftsforum in Davos seine zuvor angekündigten Militär- und
    Zolldrohungen vorerst zurückgenommen. Die Einigung wurde zwischen Donald
    Trump und Nato-Generalsekretär Mark Rutte erzielt. Nach Angaben aus
    Nato-Kreisen soll ein Abkommen die Zusammenarbeit zur Sicherung der
    Arktis stärken. Zu den diskutierten Punkten gehört demnach der Verzicht
    der USA auf angekündigte Zölle gegen acht europäische Länder. Im
    Gegenzug soll das bestehende Stationierungsabkommen für US-Truppen in
    Grönland aus dem Jahr 1951 überprüft werden. Die dänische
    Ministerpräsidentin Mette Frederiksen war nicht direkt an den
    Verhandlungen beteiligt. Mark Schieritz ist stellvertretender Leiter im
    Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, welche konkreten
    Folgen das Abkommen für die Souveränität Dänemarks und den Status
    Grönlands hat. 

    Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat Bundeskanzler Friedrich Merz die
    Grönland-Einigung begrüßt und dabei entsprechende Äußerungen von
    US-Präsident Donald Trump hervorgehoben. Den Schwerpunkt seiner Rede
    legte der Bundeskanzler jedoch auf einen Appell zur engeren
    Zusammenarbeit in Wirtschaft und Sicherheit. Die Welt sei in eine neue
    Phase der Großmachtpolitik eingetreten, die auf Stärke und im Zweifel
    auch auf Gewalt beruhe. Gerichtet war das vor allem an Russland und
    China. Kritik richtete Merz aber auch an die USA: Drohungen,
    europäisches Territorium mit Gewalt zu erwerben, seien inakzeptabel,
    neue Zölle würden die Grundlagen der transatlantischen Beziehungen
    untergraben. Europas Antwort darauf werde geschlossen, ruhig, angemessen
    und zugleich bestimmt ausfallen. Gleichzeitig warnte Merz davor, die
    transatlantische Partnerschaft vorschnell aufzugeben. Wie die Rede des
    Bundeskanzlers in Davos aufgenommen wurde, analysiert Marlies Uken,
    stellvertretende Leiterin des Politikressorts der ZEIT.

    Außerdem im Update: Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr
    Selenskyj hat in Davos eine Rede gehalten; außerdem hat er sich mit
    US-Präsident Donald Trump getroffen. Währenddessen führte der
    US-Sondergesandte Steve Witkoff Gespräche mit russischen Vertretern. 

     

    Und sonst so? Matt Damon kritisiert Netflix-Strategie

     

    Moderation und Produktion: Rita Lauter

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
    ZEIT auf WhatsApp.

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Grönland: Was, wenn die Vernunft nicht siegt?

    Außenpolitik von Trump: "Europa müsste dem Mobber Trump endlich die
    Stirn bieten"

    Liveblog: Weltwirtschaftsforum 2026: Treffen von Donald Trump und
    Wolodymyr Selenskyj hat begonnen

    Streit um Grönland: Trump kündigt Zusatzzölle gegen Deutschland und
    weitere EU-Länder an

    OK, America? / Grönland-Konflikt: Trumps Grönland-Hickhack

    Grönland: USA soll in Grönland-Abkommen Mitbestimmungsrecht eingeräumt
    werden

    Grönlandkonflikt: Der Feind im Bündnis

    Friedrich Merz: Schluss mit kuschelig

    Friedrich Merz: Operation Besänftigung

    Livestream: Friedrich Merz in Davos: Jetzt live: Friedrich Merz' Rede in
    Davos

    Davos: Friedrich Merz warnt vor Ära der Großmachtpolitik

    Grönland: Europa warnt USA mit deutlichen Worten vor Annexion Grönlands

    Lars Klingbeil: Lars Klingbeil sieht transatlantische Partnerschaft "in
    der Auflösung"

    Lage in der Ukraine: Selenskyjs politische Rochade

    Livestream: Wolodymyr Selenskyj: Jetzt live: Wolodymyr Selenskyj auf dem
    Weltwirtschaftsforum

    Ukrainekrieg: 1.418 Tage Krieg, aber kaum Erfolge

     

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Doch keine Zölle

    22/1/2026 | 13 min
    Lange gab sich US-Präsident Donald Trump wenig kompromissbereit. Er
    will, dass Grönland den USA gehört. Für Europa kam das nicht infrage,
    und so drohte der US-Präsident zuletzt mit Zöllen von bis zu 25 Prozent,
    um die Europäer unter Druck zu setzen. Am späten Mittwochabend gab es
    nun aber offenbar eine Einigung beim Weltwirtschaftsforum in Davos.
    Juliane Schäuble, US-Korrespondentin der ZEIT, fasst zusammen, was
    darüber bisher bekannt ist.

    Wegen der ausgefallenen Stromversorgung verlassen Tausende Menschen die
    ukrainische Hauptstadt Kyjiw. Mitten im Winter sind aktuell mehrere
    Regionen und weite Teile der Hauptstadt ohne Strom. Bei Temperaturen von
    bis zu minus 20 Grad Celsius fehlen vielen Menschen Strom, Wasser und
    Heizung. Der Bürgermeister Kyjiws, Vitali Klitschko, hat den Einwohnern
    geraten, die Stadt zu verlassen, zum Dienstag sind bereits 600.000
    Einwohnerinnen und Einwohner seinem Rat gefolgt. Russland bombardiert
    mit Raketen, Drohnen und Bomben bereits länger die ukrainische
    Energieinfrastruktur. In den vergangenen Wochen haben sich die Angriffe
    jedoch intensiviert. Olivia Kortas, Ukrainekorrespondentin der ZEIT,
    berichtet vom Leben in der verdunkelten Hauptstadt und von der Flucht,
    auf die sich viele Menschen nun begeben.

    Und sonst so? Alex Honnold klettert ohne Sicherung auf das Hochhaus
    Taipei 101.

    Moderation und Produktion: Ole Pflüger

    Redaktion: Pia Rauschenberger

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Weitere Links zur Folge:

    Kyjiw: Bitterkalte Kriegstage in Kyjiw

    Lage in Kyjiw: "Wenn die Heizung ausfällt, kann ich mit dem Baby hier
    nicht bleiben"

    TikTok-Deal: Ein TikTok-Deal – jetzt aber wirklich?

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Update: Wieso Donald Trump nicht auf "ein Stück Eis" verzichten will

    21/1/2026 | 10 min
    Donald Trumps Rede auf dem Wirtschaftsgipfel in Davos steht für Europa
    ganz im Zeichen Grönlands. Trump hat einerseits oberflächlich Entwarnung
    gegeben: "Ich will keine Gewalt anwenden. Ich werde keine Gewalt
    anwenden." Andererseits hat er ausdrücklich seinen Anspruch auf Grönland
    unterstrichen. Nur die USA könnten "dieses riesige, gewaltige Land,
    dieses riesige Stück Eis schützen". Wie ist Trumps Rede in Davos
    einzuschätzen? Und hat er seine Drohungen gegen die Unterstützer
    Grönlands wiederholt? Diese und weitere Fragen beantwortet Uwe Jean
    Heuser, Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT. Wie ist Trumps Rede in
    Davos einzuschätzen? Und hat er seine Drohungen gegen die Unterstützer
    Grönlands wiederholt? Diese und weitere Fragen beantwortet Uwe Jean
    Heuser, Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT.

    Das Europäische Parlament hat den Start des Freihandelsabkommens
    Mercosur verzögert. Die Abgeordneten sprachen sich mit einer Mehrheit
    für eine Prüfung der Rechtmäßigkeit des Abkommens durch den Gerichtshof
    der Europäischen Union aus. Das Abkommen über niedrigere
    Handelsbarrieren zwischen der EU und verschiedenen südamerikanischen
    Ländern wird bereits seit 25 Jahren verhandelt. Wie fatal die
    Verzögerung ist und was das Abkommen der EU überhaupt bringt, weiß
    Ulrich Ladurner, Korrespondent der ZEIT in Brüssel.

    Die Bundesanwaltschaft hat in Brandenburg zwei mutmaßliche Unterstützer
    der sogenannten Separatistengebiete Donezk und Luhansk festnehmen
    lassen. Sie sollen seit 2016 hohe Posten in einem Verein gehabt haben,
    der den Transport von Drohnen in die Region organisiert haben soll. Die
    „Volksrepubliken Donezk und Luhansk“ wurden 2016 mit Waffengewalt aus
    der Ostukraine gelöst, inzwischen hat Russland sich die Provinzen
    einverleibt.

    In Berlin hat die Bundesanwaltschaft zudem eine mutmaßliche Spionin
    Russlands festnehmen lassen. Die Deutsch-Ukrainerin soll unter anderem
    Informationen mit Bezug zum Krieg in der Ukraine für einen russischen
    Geheimdienst beschafft haben.

    Und sonst so? Macrons Sonnenbrille in Davos wird zum Hype.

    Moderation und Produktion: Rita Lauter

    Redaktion: Pia Rauschenberger

    Mitarbeit: Benjamin Probst

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Weitere Links zur Folge:

    Donald Trump in Davos: Maga ist schon da

    Grönland: Europa braucht eine Dual-Use-Strategie gegen Trump

    Mercosur-Abkommen: Was das Mercosur-Abkommen bringt

    AfD-Spionageverdacht: Unterwegs im Auftrag fremder Mächte

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Mikroplastik: Sind die Ängste übertrieben?

    21/1/2026 | 12 min
    Immer wieder haben Studien in den letzten Jahren die Existenz
    von Mikroplastik im menschlichen Körper festgestellt und auf mögliche
    Gesundheitsrisiken hingewiesen. Doch zuletzt meldeten sich nun kritische
    Stimmen aus der Forschung in einem Brief zu Wort. Sie zweifeln an den
    Befunden und kritisieren methodische Fehler. Was lässt sich nun
    zuverlässig über die Wirkung von Mikroplastik im menschlichen Körper
    sagen? Das erklärt Linda Fischer, Redakteurin im Wissensressort der
    ZEIT.

    Beim Weltwirtschaftsforum in Davos wird am heutigen
    Mittwoch US-Präsident Donald Trump erwartet. Doch auch abseits seines
    eigenen Besuchs prägen Trump und sein Umfeld die Konferenz – und das
    schon vor seinem Auftritt. Marlies Uken aus dem Wirtschaftsressort der
    ZEIT ist vor Ort und berichtet im Podcast von der US-Dominanz in den
    Alpen – und welche einst prägenden Themen gänzlich aus Davos
    verschwunden sind.

    Und sonst so? Was wir am Weltknuddeltag von Kuh Veronika lernen können.

    Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

    Redaktion: Ole Pflüger

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Kunststoffe: Die Mikroplastik-Panik

    Børge Brende: Die Welt schaut nach Davos – aber eigentlich auf Donald
    Trump

    Liveblog: USA und Grönland

    Donald Trump in Davos: Maga ist schon da

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Update: Bei Anruf krank – drücken die Deutschen sich vor der Arbeit?

    20/1/2026 | 10 min
    Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will die Regeln bei der
    telefonischen Krankschreibung überprüfen. Die Koalition habe sich darauf
    verständigt, Missbrauch auszuschließen, sagte sie dem Tagesspiegel. Sie
    folgt damit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der in den vergangenen
    Tagen wiederholt angeblichen Missbrauch angeprangert hatte. Angesichts
    von durchschnittlich 14,5 Krankheitstagen pro Person fragte Merz auf
    einer Wahlkampfveranstaltung: "Ist das wirklich richtig? Ist das
    wirklich notwendig?" An dem hohen Krankenstand sei auch die telefonische
    Krankschreibung schuld. Sind die Deutschen einfach faul oder tatsächlich
    öfter krank? Diese und weitere Fragen beantwortet Hanna Grabbe aus dem
    Wissensressort der ZEIT.

    In Syrien kämpft weiterhin die syrische Armee gegen die kurdisch
    angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF). Die Armee soll die
    SDF trotz Gesprächen über einen möglichen Waffenstillstand aus Gebieten
    vertrieben haben. Am Dienstag zogen sich die SDF-Milizen wegen der
    Kämpfe sogar aus einem der berüchtigtsten Gefangenenlager Syriens
    zurück: dem Lager Al-Hol. Dort sitzen Tausende Angehörige von
    IS-Kämpfern in Gefangenschaft, vor allem Frauen, Kinder und Jugendliche.
    Wieso die syrische Armee gegen die SDF vorgeht und was das über den
    Gesamtzustand Syriens aussagt, erklärt Anna-Theresa Bachmann. Sie
    berichtet für die ZEIT aus Damaskus.

    In der Ukraine herrscht der härteste Winter seit dem Angriff Russlands.
    Nach erneutem Beschuss in der vergangenen Nacht durch Russland sind in
    der Hauptstadt Kyjiw 335.000 Haushalte bei minus 14 Grad Celsius ohne
    Strom.

    Die Bundeswehr ist erstmals seit Jahren deutlich gewachsen. Zum
    Jahreswechsel 2025/26 waren 184.000 Männer und Frauen im Dienst. Um die
    Nato-Ziele zu erreichen, braucht die Bundeswehr bis Mitte der
    2030er-Jahre 260.000 Soldaten sowie 200.000 Reservistinnen und
    Reservisten.

    Und sonst so? Wenn das Koks per Postkarte kommen soll – und abgefangen
    wird.

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Ole Pflüger

    Mitarbeit: Benjamin Probst

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Krankenstand: Der Kollege ist schon wieder krank? Das gibt's doch nicht

    Hausärztin: "Inzwischen existiert ein komisches Verständnis davon, krank
    zu sein"

    Lage in Kyjiw: "Wenn die Heizung ausfällt, kann ich mit dem Baby hier
    nicht bleiben"

    Syrien: Nicht jeder kleine Spitzel wird belangt werden

    Boris Pistorius: Und jetzt auch noch Grönland

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Más podcasts de Noticias

Acerca de Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Sitio web del podcast

Escucha Was jetzt?, GBM | Markets & News y muchos más podcasts de todo el mundo con la aplicación de radio.net

Descarga la app gratuita: radio.net

  • Añadir radios y podcasts a favoritos
  • Transmisión por Wi-Fi y Bluetooth
  • Carplay & Android Auto compatible
  • Muchas otras funciones de la app

Was jetzt?: Podcasts del grupo

  • Podcast Alles gesagt?
    Alles gesagt?
    Cultura y sociedad
  • Podcast ZEIT Geschichte. Wie war das noch mal?
    ZEIT Geschichte. Wie war das noch mal?
    Historia, Ciencias
  • Podcast Neustart
    Neustart
    Tecnología, Cultura y sociedad
Aplicaciones
Redes sociales
v8.3.0 | © 2007-2026 radio.de GmbH
Generated: 1/23/2026 - 1:00:12 AM