2017 episodios
- US-Präsident Donald Trump und Venezuelas Interimspräsidentin Delcy
Rodríguez haben ein Erdölabkommen zwischen ihren Ländern vereinbart.
Rodríguez ersetzt ihren Vorgänger Nicolás Maduro, den die USA bei einer
Militäroperation gefangen genommen hatten. Welches Licht das Abkommen
auf die Entführung Maduros wirft und wie es Trump im Wahlkampf nutzen
könnte, ordnet Auslandsredakteur Alexander Kauschanski ein.
Bergretter in den Alpen müssen immer häufiger für weniger anspruchsvolle
Rettungen ausrücken. In St. Ulrich in den Dolomiten kam das in den
vergangenen zwölf Monaten etwa doppelt so oft vor wie in den Jahren
zuvor. Warum das so ist und wie die Bergretter auf die veränderten
Einsätze reagieren, kann Bjarne Overkott aus dem Ressort X berichten. Er
hat die Bergretter in St. Ulrich eine Woche lang für die ZEIT begleitet.
Und sonst so? Bei »Deutschland spricht« wird diskutiert: Ist die
deutsche Einheit gelungen?
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Mitarbeit: Lena Herrmann und Christina Felschen
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Weitere Links:
Venezuela: USA sichern sich Kontrolle über Ölreserven in Venezuela
Wirtschaft in Venezuela: Jetzt hat Donald Trump das Sagen
Liveblog: Irankrieg
Nicolás Maduro: Prozess gegen Maduro und Flores in den USA beginnt im
Juni 2027
Bergunfälle in Österreich: Denn sie wissen nicht, wo sie sind
Bergrettung: Ich bin am Berg, holt mich hier raus!
Bergretter in Südtirol: »Die Touristen halten die Berge manchmal für
Fitnessgeräte«
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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Island steht vor einer politischen Entscheidung: Am 29. August 2026
stimmen die Isländer darüber ab, ob ihr Land die seit mehr als zehn
Jahren unterbrochenen Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union
wieder aufnehmen soll. Hintergrund sind die veränderte Sicherheitslage
durch den Krieg in der Ukraine, die Politik Donald Trumps und die
wachsende Bedeutung der Arktis. Island ist bereits über den Europäischen
Wirtschaftsraum eng an die EU angebunden, ist aber nicht an den
Entscheidungen der EU beteiligt. Wie die Menschen auf der Insel zu der
Abstimmung stehen, ordnet Johanna Roth ein, Auslandskorrespondentin der
ZEIT.
In Sachsen-Anhalt wird nächste Woche ein neuer Landtag gewählt, in den
Umfragen liegt die AfD vorn. Besonders stark ist sie in der Altmark,
einer dünn besiedelten Region im Norden des Landes. Dort leben nur 39
Menschen pro Quadratkilometer, seit 1990 hat die Region fast 75.000
Einwohner verloren. Schulen, Geschäfte, Arztpraxen und andere
Einrichtungen sind vielerorts verschwunden. Viele sehen in der AfD eine
Möglichkeit für Veränderung. ZEIT-Redakteur Philipp Daum war eine Woche
in der Altmark unterwegs und hat mit den Menschen vor Ort gesprochen. Im
Podcast erzählt er, welche Gründe die Menschen für ihre Wahlentscheidung
nennen.
Und sonst so? Löchrige Unterhosen belegen einen gesunden Boden
Moderation und Produktion: Hannah Grünewald
Redaktion: Mounia Meiborg
Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle
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Weitere Links zur Folge:
EU-Beitritt von Island: Wollen sie rein?
Grönland: Diese Karten zeigen, warum Trump Grönland will
USA und Grönland: Trumps doppeltes Spiel um Grönland
EU-Beitrittsreferendum in Island: Wird Island endlich günstiger?
Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Die Wackelkandidaten
Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD laut Umfrage ohne absolute Mehrheit
in Sachsen-Anhalt
Altmark in Sachsen-Anhalt: »Wir Ossis fühlen uns auch als Verlierer,
obwohl hier alles okay ist«
Hans-Thomas Tillschneider: Der Deutsch-Ultra
Wählerschaft der AfD: Das sind die drei AfD-Wählertypen
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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Über Sachsen-Anhalt ist viel geschrieben worden in den letzten Wochen,
wie es so üblich ist vor Landtagswahlen. Zentral ist dabei allerdings
vor allem ein Thema: die AfD und ihre Wählerschaft. Ein ganzes
Bundesland wird gleichgesetzt mit einer Partei, die der
Verfassungsschutz dort als »gesichert rechtsextrem« einstuft.
In unserem »Was jetzt? – Spezial« erzählt August Modersohn aus dem
Politikressort der ZEIT von seiner Reise durch Sachsen-Anhalt und von
den Menschen, die er dort getroffen hat. Von Silke Patze, die sich nach
dem Mauerfall und der Schließung ihres Werks gleich mehrmals komplett
neu orientieren musste und trotzdem den Mut nicht verloren hat. Von Tim
Robin Bräutigam, der mit Mitte 20 einen Fußballverein mit Geflüchteten
übernahm, einen Jugendklub gründete und für die Grünen Flyer verteilt
hat, obwohl das in seinem Ort gefährlich sein kann. Oder Annerose
Walter, die jetzt als Rentnerin im Seniorenheim in die Zukunft schauen
und das Leben genießen will.
Ein Gespräch von »Was jetzt?«-Host Elise Landschek über sterbende
Stadtteile, den Mut des Einzelnen und große Hoffnungen.
Moderation und Skript: Elise Landschek
Redaktion: Mounia Meiborg
Produktion und Sounddesign: Joscha Grunewald, Elise Landschek
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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Kanada und die USA befinden sich in einem neuen Zollkrieg. Nachdem
US-Präsident Donald Trump am Montag Zölle von 50 Prozent auf kanadische
Autos, Kleinlaster und Stahl verhängte, zog Kanada nach. Welchem Land
wird der Konflikt mehr schaden? Diese und weitere Fragen beantwortet
Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT.
US-Zentralbanker, amerikanische Politiker und Spitzen der
Finanzindustrie treffen sich aktuell in Jackson Hole im US-Bundesstaat
Wyoming. Neu dabei ist Kevin Warsh, der Präsident der US-Zentralbank
Fed. Donald Trump hat Warsh persönlich eingesetzt. Was er auf der
Konferenz vorschlägt, unter anderem um die Inflation zu stoppen,
berichtet Heike Buchter, US-Korrespondentin der ZEIT.
Er galt als tolerant, volksnah und modernisierte die norwegische
Monarchie: Nun ist Norwegens König Harald V. ist gestorben, er wurde 89
Jahre alt. Welches Erbe der verstorbene König hinterlässt, berichtet
ZEIT-Redakteur Tino Posselt.
Und sonst so? Wer Erlebtes fotografiert, vergisst es wahrscheinlich.
Moderation und Produktion: Imre Balzer
Redaktion: Mounia Meiborg
Mitarbeit: Benjamin Probst
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Folge:
USA und Kanada: Und plötzlich ist der Handelskrieg zurück
Kanada und die USA: Und dann stellt sich Mark Carney gegen Donald Trump
Kevin Warsh: Zoff und Zinsen
Notenbanker-Treffen in Jackson Hole: Dünne Luft für Trumps neuen
Fed-Chef
Norwegisches Königshaus: Norwegens König Harald ist tot
Flutkatastrophe: Behörden warnen vor weiteren Überschwemmungen zwischen
Nepal und Tibet
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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Der Bürgermeister von New York City, Zohran Mamdani, ist der aktuelle
Vorzeigepolitiker der US-amerikanischen Linken. Seitdem der
demokratische Sozialist im November 2025 die Wahlen in der Stadt gewann,
hat er unter den Bürgerinnen und Bürgern weiter an Zustimmung gewonnen.
Im Nachrichtenpodcast analysiert US-Korrespondent Paul Middelhoff was
die europäische Linke von ihm lernen kann und wo Mamdani mit seiner
Politik an Grenzen stößt.
Bei den Überschwemmungen in der Grenzregion zwischen Nepal und Tibet
sind Hunderte Menschen getötet worden. Ein Frühwarnsystem hätte Leben
retten können, sagt Claudia Vallentin, Wissenschaftsredakteurin der
ZEIT. Im Podcast berichtet sie, wieso ein solches System noch nicht im
Einsatz ist und warum der Klimawandel ähnliche Ereignisse
wahrscheinlicher macht.
Und sonst so? Der erste Trailer zu "Grand Theft Auto 6".
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Benjamin Probst
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Weitere Links zur Folge:
Zohran Mamdani: If he can make it there ...
Linke Politik in Europa: Immer schon recht gehabt
Antikommunismus in den USA: Wenn nix mehr geht, geht rote Angst
Sturzflut in Nepal: Vor dieser tödlichen Flut warnten Forscher seit
Jahren
Nepal: „Wir haben fast alles verloren“
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