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  • Was jetzt?

    Spezial "Der Wahlkreis": Persönlichkeit oder Ideologie? Wie sich die Parteien neu sortieren

    28/03/2026 | 1 h 12 min
    Nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz
    sortiert sich die politische Landschaft: Die Grünen scheinen ihr Tief
    überwunden zu haben, die SPD kämpft um ihre Existenz, während die Union
    ein Stammland der Sozialdemokratie gewinnt – und das mit einem
    langweiligen Mitte-Kurs, der so gar nicht nach dem von Friedrich Merz
    propagiertem Klartext klingt. Der politische Liberalismus verpufft und
    niemanden scheint es zu interessieren. Und dann wären da noch die
    Linken, denen ihr rasantes Wachstum zunehmend Probleme bereitet.

    In dieser Folge von Was jetzt? – Der Wahlkreis blicken unsere Hosts Lisa
    Caspari und Robert Pausch auf die Innenpolitik und fragen: Welche
    Konturen zeichnen sich im Frühling 2026 ab? Was verrät uns die
    Wählerwanderung über die Fallstricke, die das laufende Superwahljahr für
    die Parteien bereithält?

     

    Shownotes

    Robert Pausch: Kann es das geben, ein Deutschland ohne Sozialdemokratie?

    Aufsatz von Benjamin Mikfeld über die SPD: Ein neues politisches Modell

    Mark Schieritz über die Rede von Lars Klingbeil: Und dann macht er den
    Schröder

    Lisa Caspari zu den Nachwahlumfragen: Die Linke – Partei für junge
    Akademikerinnen

    Fritz Zimmermann zum Antisemitismus bei der Linken: Wer hat hier das
    Sagen?

     

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  • Was jetzt?

    Die Trump-Jubelfeier ohne Trump

    28/03/2026 | 12 min
    In Texas findet derzeit die Conservative Political Action Conference
    (CPAC) statt, und erstmals seit einem Jahrzehnt ist Donald Trump nicht
    dabei. Als möglicher Grund gelten interne Spannungen innerhalb des
    rechten Lagers. Donald Trumps Vorgehen gegenüber dem Iran widerspricht
    dem früheren "America First"-Versprechen, keine neuen Kriege zu führen.
    CPAC-Chef Matt Schlapp warnt: Anhaltende Differenzen könnten den
    Republikanern bei den anstehenden Zwischenwahlen schaden. Was diese
    Entwicklungen über das Verhältnis des Präsidenten zu seiner Bewegung
    aussagen, analysiert Paul Middelhoff, US-Korrespondent der ZEIT. 

    SPD-Chef und Finanzminister Lars Klingbeil will das Ehegattensplitting
    in seiner jetzigen Form abschaffen. Vor allem Frauen, die häufig
    teilzeitbeschäftigt sind, sollen dadurch motiviert werden, ihre
    Arbeitszeit zu erhöhen. Bisher werden Ehe- oder Lebenspartner gemeinsam
    veranlagt: Das Einkommen wird addiert, halbiert und dann der Steuertarif
    angewendet, was besonders Haushalte mit unterschiedlich hohen Einkommen
    entlastet. Die SPD will das Ehegattensplitting nun reformieren, auch um
    mehr Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen. Warum eine Abschaffung für
    viele Haushalte jedoch finanziell nachteilig wäre, ordnet Mark
    Schieritz, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT, ein. 

     

    Und sonst so? Immer mehr Studenten ohne Abitur

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

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    Weitere Links zur Folge: 

    Was jetzt? / CPAC-Konferenz: Das große Treffen der Konservativen

    Maga-Bewegung: Mehr Blut, mehr Stahl, mehr Ideologie

    Midterm Elections in den USA: Die Ersten wenden sich ab

    OK, America? / Außenpolitik der USA: "America First"-Imperialismus

    Was jetzt? / Maga-Bewegung: Maga wollte keine Kriege mehr. Jetzt rufen
    sie Verrat

    "No Kings"-Proteste: Veranstalter rechnen mit Millionen Menschen bei
    Protesten gegen Trump

    Ulrike Malmendier: "Die Klingbeil-Rente ist ein echter Fortschritt"

    Grundsatzrede: Klingbeil will Ehegattensplitting abschaffen und Rente
    reformieren

    Ehegattensplitting: Ein Ende des Splittings käme für viele einer
    Steuererhöhung gleich

    Statistisches Bundesamt: Fast die Hälfte berufstätiger Frauen arbeitet
    in Teilzeit

    Geschlechtergerechtigkeit: Am Anfang sind Jungs und Mädchen noch gleich

     

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  • Was jetzt?

    Update: Was bringt eine Zuckersteuer?

    27/03/2026 | 10 min
    Zu viel Zucker ist schädlich, kann langfristig zu starkem Übergewicht
    führen und das Risiko für zahlreiche Krankheiten erhöhen. Trotzdem sind
    zuckerhaltige Getränke wie Cola oder Limo weitverbreitet. In der Politik
    wird deshalb seit Jahren über eine Zusatzsteuer auf solche Produkte
    diskutiert. Auf dem Parteitag der CDU fand ein entsprechender Antrag
    zuletzt jedoch keine Mehrheit. Der schleswig-holsteinische
    Ministerpräsident Daniel Günther, auch von der CDU, bringt das Thema nun
    aber über den Bundesrat erneut auf die Agenda. Befürworter erhoffen sich
    davon gesundheitliche Effekte und sinkende Kosten für das
    Gesundheitssystem, Kritiker warnen vor Eingriffen in die persönliche
    Freiheit und wirtschaftlichen Nachteilen. Tom Kattwinkel, Redakteur im
    Gesundheitsressort der ZEIT, erklärt im Podcast, wie realistisch die
    Einführung einer Zuckersteuer ist und welche Argumente dafür sprechen.

    US-Außenminister Marco Rubio trifft in Frankreich auf seine Amtskollegen
    aus den G7-Staaten. Im Zentrum des Außenministertreffens bei Paris steht
    die Frage um die Linie im Irankrieg und die Unterstützung der USA für
    die Ukraine. Vorausgegangen war die Entscheidung des US-Präsidenten
    Donald Trump, sein am Freitag auslaufendes Ultimatum an den Iran erneut
    zu verschieben. Zuvor hatten die USA die Freigabe der Straße von Hormus
    gefordert – andernfalls werde die US-Armee iranische Kraftwerke
    bombardieren. Danach teilte Trump mit, wegen guter und produktiver
    Gespräche mit dem Iran werde es vorerst keine Angriffe auf iranische
    Kraftwerke geben. Die USA werfen den Nato-Verbündeten vor, den USA im
    Irankrieg nicht zur Seite zu stehen, obwohl sie um Unterstützung gebeten
    hatten. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet
    im Podcast ein, welche Ziele Marco Rubio bei dem Treffen verfolgt und ob
    es eine Chance auf Annäherung zwischen den USA und ihren Partnern gibt.

    Und sonst so? Buckelwal in der Lübecker Bucht befreit sich in der Nacht
    selbst

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    G7-Außenministertreffen: Rubio trifft inmitten des Irankriegs auf
    G7-Kollegen

    Straße von Hormus: Donald Trump verlängert Ultimatum an den Iran bis
    Ostern

    Zuckersteuer: Dick und selbst schuld? So ein Quatsch

    Bundesgesundheitsministerin: Nina Warken will Zuckersteuer nicht
    ausschließen

    Deutsche Bahn: Fernverkehr sorgt für Milliardenverlust bei der Deutschen
    Bahn

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  • Was jetzt?

    Neu, aber besser? Was die Riester-Reform wirklich bringt

    27/03/2026 | 13 min
    Viele Menschen in Deutschland haben eine Riester-Rente abgeschlossen,
    doch nur ein Teil zahlt noch aktiv ein. Seit Jahren steht das Modell in
    der Kritik: zu kompliziert, zu teuer und zu unflexibel. Union und SPD
    haben sich auf Details für eine neue, staatlich geförderte private
    Altersvorsorge geeinigt. Am Freitag soll darüber im Bundestag abgestimmt
    werden. Künftig sollen Menschen, die nur wenig ansparen können, höhere
    Zuschüsse erhalten als bisher geplant. Die private Altersvorsorge, bei
    der 100 Prozent der eingezahlten Beiträge garantiert ausgezahlt werden,
    soll es weiterhin geben. Dazu kommt eine Variante mit 80-prozentiger
    Garantie, die höhere Renditen ermöglichen soll. Zudem soll ein
    Altersvorsorgedepot eingeführt werden, das hohe Renditen am Kapitalmarkt
    ermöglicht, allerdings ohne Garantien. Tina Groll, Redakteurin im
    Politikressort der ZEIT, erklärt im Podcast, wer von dem neuen System
    profitiert.

    Seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran ist die Straße von
    Hormus blockiert. Die Meerenge zählt zu den wichtigsten Transportwegen
    für Öl und Gas weltweit – doch die Folgen reichen weit darüber hinaus.
    Auch zentrale Lieferketten für humanitäre Hilfe sind unterbrochen. In
    vielen Ländern Afrikas, Asiens und des Mittleren Ostens fürchten die
    Menschen Hunger und Epidemien. In normalen Zeiten werden durch die
    Straße von Hormus Hunderttausende Tonnen an Getreide, Milchpulver,
    Tabletten und Hilfsgütern transportiert. Besonders betroffen ist die
    International Humanitarian City in Dubai, eines der wichtigsten
    Logistikzentren für die UN und NGOs. Millionen Menschen könnten dadurch
    zusätzlich in Hunger und Not geraten. Andrea Böhm, Politikredakteurin
    der ZEIT, hat zu dem Thema recherchiert. Im Podcast ordnet sie ein, wie
    sich der Irankrieg auf die humanitäre Hilfe auswirkt und was passieren
    müsste, um humanitäre Hilfe krisenfester zu machen.

    Und sonst so? Wie man Antimaterie in einem Lkw transportiert

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Christina Felschen, Konstantin Hadži-Vuković

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Reform der Riester-Rente: Koalition einigt sich auf neue Förderungen für
    private Altersvorsorge

    Altersvorsorge von Selbstständigen: Womit keiner rechnet

    Humanitäre Hilfe: Die stillen Opfer des Krieges

    Straße von Hormus: Da müssen alle durch

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  • Was jetzt?

    Update: Das Urteil, das Social Media für immer verändern könnte

    26/03/2026 | 10 min
    Zum ersten Mal hat ein Gericht in den USA die Techkonzerne Meta und
    YouTube mitverantwortlich für psychische Schäden bei Jugendlichen
    gemacht. Das Urteil aus Los Angeles gilt als möglicher Präzedenzfall für
    Tausende ähnliche Klagen in den USA und wird bereits als potenzieller
    Wendepunkt im Umgang mit großen Techkonzernen gewertet. Die Unternehmen
    selbst weisen den Vorwurf zurück und betonen, problematische Nutzung sei
    individuell und nicht eindeutig als Sucht definierbar. Was sich durch
    das Urteil künftig ändern könnte, analysiert Lisa Hegemann, Leiterin des
    Digitalressorts der ZEIT.

    Das EU-Parlament hat für ein Verbot von KI-Systemen gestimmt, die
    täuschend echte Porno-Deepfakes ohne Einwilligung der Betroffenen
    erstellen. Ziel ist es, vor allem Frauen und Kinder besser vor
    sexualisierter Gewalt im Netz zu schützen. Konkret sollen Anwendungen
    untersagt werden, die intime Darstellungen realer Personen künstlich
    erzeugen oder verändern. KI-Systeme, die Material über Kindesmissbrauch
    generieren, sollen vollständig verboten werden. Das Gesetz ist Teil
    einer Reform des KI-Regelwerks der Europäischen Union und muss mit den
    Mitgliedsstaaten noch endgültig abgestimmt werden. 

    Außerdem im Update: Der Bundestag hat eine Spritpreisbremse beschlossen,
    um steigende Benzin- und Dieselpreise zu dämpfen. Tankstellen dürfen
    Preise künftig nur noch einmal täglich erhöhen, Senkungen bleiben
    jederzeit möglich. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 100.000
    Euro. 

     

    Und sonst so? Wie ein Patient einen Terroranschlag verhinderte

     

    Moderation und Produktion: Fabian Scheler

    Redaktion: Moses Fendel

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    Weitere Links zur Folge: 

    Neustart / Digitalwelt in Europa: Europa gegen die Techkonzerne – wer
    gewinnt?

    Klage gegen Meta und Google: Von diesem Urteil könnten wir alle
    profitieren

    Social Media und Depressionen: Wie TikTok mit der Psyche tanzt

    Social-Media-Sucht: US-Gericht verurteilt Instagram und YouTube zu
    Millionenzahlung

    US-Prozess zu Social-Media-Sucht: Dieses Verfahren ist besser als jedes
    Verbot

    Spritpreispaket: Bundestag beschließt Maßnahmen wegen hoher Spritpreise

    Tanken: Koalitionspolitiker fordern zügige Umsetzung der
    Spritpreisbremse

    Hohe Spritpreise: Warum sind nur in Deutschland die Benzinpreise so
    explodiert?

    KI-Systeme und Deepfakes: EU will KI-Systeme für Porno-Deepfakes
    verbieten

    Sexualisierte Deepfakes: "Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr
    sicher – oft zu Recht"

    Deepfakes: "Digitale Gewalt" – was strafbar ist und was nicht

    Kindesmissbrauch im Netz: Warum es so schwer ist, gegen
    Kindesmissbrauchsbilder vorzugehen

    Neustart / Digitale Gewalt: Warum es so schwer ist, gegen Deepfakes
    vorzugehen

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Generated: 3/28/2026 - 4:44:32 PM