Ein echter Walzer hat weder Anfang, noch Ende, er ist keine Bewegung, sondern ein Zustand. Das machte Wolfgang Dosch in seiner Inszenierung von Johann Strauss´ sperrigem Spätwerk "Wiener Blut" höchst vergnüglich und dialektverbunden deutlich. Es wurde eine prickelnde Runde im Prater-Karussell.