Im Mittelalter aß man je nach Stand unterschiedlich: Bauern ernährten sich hauptsächlich von Getreidebrei, dunklem Brot, Hülsenfrüchten (Erbsen, Bohnen) und Gemüse wie Kohl, Zwiebeln und Rüben; Fleisch gab es selten, dafür oft Schwein oder Fisch an Fastentagen. Adel und Reiche genossen mehr Fleisch (Geflügel, Wild), Fisch, importierte Gewürze, Süßspeisen und aufwendigere Gerichte wie Pasteten. Das Hauptgetränk für alle war Bier, ergänzt durch Wein, Met und Wasser.