(Angeblich) kein Vertrag, nur drei Tage Vorbereitung - und der Beginn einer beispiellosen Karriere: Mit "Sieg des Glaubens" und "Triumph des Willens" wird Riefenstahl zur Star-Regisseurin des NS-Staates. Später behauptet sie, alles sei unpolitische Kunst gewesen. Wir zeigen, wie sie ihre Nähe zur Macht umdeutet - und warum "Olympia" 1936 ihr wohl bester Film ist. Ein Podcast von Katja Paysen-Petersen (WDR 2026)